Wollmilchcast #61 – Glass und die Filme von M. Night Shyamalan

In den Anfängen des Superhelden-Booms wurde Unbreakable geboren und nun, fast zwei Jahrzehnte später, kehrt M. Night Shyamalan zu dem Genre zurück. Im Wollmilchcast sprechen Matthias von Das Filmfeuilleton und ich über Glass, in dem die Split und Unbreakable verschmolzen werden. Anlässlich dessen nehmen wir uns die Filme von M. Night Shyamalan seit seinem Durchbruch mit The Sixth Sense 1999 vor. Dabei kommen wiederkehrende Motive seines Werks zu Wort, aber auch Veränderungen. Viel Spaß, aber Vorsicht: Spoiler!

Schreibt euer Feedback und Vorschläge für den Podcast in Zukunft an: feedback[ät]wollmilchcast[punkt]de

Shownotes:

  • 00:01:11 – Der lange Weg zwischen The Sixth Sense und Glass (Spoiler!)
  • 00:37:57 – Glass und wie er sich zu Unbreakable und Split verhält (Spoiler!)
  • 00:58:07 – Was in Glass fehlt  (Spoiler!)
  • 01:31:56 – Unser Ranking der Filme von M. Night Shyamalan

Der Wollmilchcast bei Twitter: @Beeeblebrox + @gafferlein.


Intro und Outro: Kai Engel – Slum Canto (aus dem Album Sustains)
Nutzung im Rahmen der CC BY 4.0-Lizenz. (Homepage des Künstlers)

Copyright Titelbild: Disney

3 Antworten auf „Wollmilchcast #61 – Glass und die Filme von M. Night Shyamalan“

  1. Ich hätte nie gedacht, dass mal zu sagen, aber Matthias, obwohl doch auch falsch liegend, hat rechter mit seiner Liste. Deshalb: Team Hopf. (Auch wenn im Team Jecke sehr viel Liebe zu vernehmen meine. Diese ist aber leider enttäuscht und befindet sich noch in der Trennungsphase.*)

    Die richtige Liste gibt es nun:
    1. The Happening
    2. The Village
    3. Split
    4. Unbreakable
    5. Signs
    6. The Visit
    7. Lady in the Water (seit über 10 Jahren nicht gesehen. Fand ich damals schrecklich, das Ranking spricht mehr davon, was davon zu erwarten ist.)
    8. Glass
    9. After Earth
    10. Sixth Sense (seit über 10 Jahren nicht gesehen. Fand ich damals schrecklich, das Ranking spricht mehr davon, was davon zu erwarten ist.)
    110.000. The Last Airbender

    * Das mache ich vor allem daran fest, dass sich wie in den 00ern immer noch an den Twists aufgezogen wird. Dabei sind diese doch die godar’sche Komponente, die seinen Filmen ihre Freiheit gibt. Freiheit von aufgezwungenem Sinn und Seriösität. Der König der Schalke der Comédie humaine, in ihnen findet er sein Zepter.

  2. Die Sache mit den Twists ist vielleicht nicht einfallsreich als Kritik aber sagen wir mal so: Wenn die Farrelly-Brüder in jedem Film als besten Gag eine erigierte Sperma-Locke einbinden würden, wäre ich davon auf Dauer auch enttäuscht, da sie sich damit des Zwangs zum kreativen Freidrehen berauben.

  3. Die Twists sind doch aber nicht die Gleichen. Er schmiert sich ja nicht immer wieder den Sperma-Locken-Twist in die Haare. Er nutzt ein ihm irgendwie wichtiges Stilmittel, wie die Farrelly-Brüder auch gerne auf Zoten zurückgreifen.
    Ich komme aber vll auch von einem anderen Ort. Durch Split bin ich vom Saulus zum Paulus geworden. Ich habe mit diesem Aspekt seines Kinos schlicht meinen Frieden geschlossen und finde ihn nun durchaus spannend.

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