Exground Filmfest 2009 (2)

Montag:

My Suicide (USA 2008)

Ein Teenager kündigt in der Medienklasse seinen Selbstmord vor laufender Kamera an. Der sich daraus entfaltende Bildersturm von David Lee Miller hat u.a. auf der Berlinale, beim Raindance, in Seattle und schließlich auch in Wiesbaden Preise eingesackt und jeden einzelnen davon verdient. Die Tour-de-Force-Darstellung von Gabriel Sunday, der auch an Schnitt und Drehbuch beteiligt war, trägt den Film, der behände zwischen existentialistischer Angst,  Vorstadt-Abstumpfung und trauriger Ironie zu manövrieren weiß. Ein kleines Meisterwerk.

Die Anwälte – Ein Deutsche Geschichte (D 2009)

Einzig die monoton und betont dramatisch daher hämmernde Musik würde ich an der Dokumentation von Birgit Schulz kritisieren. Für einen Film, dessen Stars die interviewten Anwälte sind, ist soviel Aufregung gar nicht nötig. Schulz verfolgt die Lebenswege von Horst Mahler, Otto Schily und Hans-Christian Ströbele, die in den 60er Jahren als Anwälte der Außerparlamentarischen Opposition und später der RAF aufeinander treffen und danach Biografien entwickeln, die an Unterschiedlichkeit kaum zu überbieten sind. Auf diese drei Gesprächspartner beschränkt sich die Doku und auf den archivarischen Rückblick auf ihre gemeinsame und später getrennte Zeit. Dabei entstanden sind Porträts von ungleicher Intimität. Während Mahlers radikaler Wandel vom Anwalt der Linken zum Verehrer des Nationalsozialismus bis zum Ende ein  Mysterium bleibt, erscheint Ströbele als unverbesserlicher Idealist (lies: Träumer). Doch herausragende Eigenschaft der Doku ist ihre Annäherung an Otto Schily, dessen Proteste gegen die Abhörmaßnahmen in Stammheim seinem späteren Wirken als Innenminister gegenüber gestellt werden. Und Schily beweist v.a. eins: Ehrlichkeit. Eine Ehrlichkeit, die am Ende vielleicht mehr über ihn aussagt, als ihm lieb ist.

Dienstag:

Delta (U/D 2008)

Arthouse-Kino wie es im Buche steht. Im Buche der ausgelutschten Arthouse-Klischees. Auch wenn der einen Tag später gezeigte „Autumn“ in dieser Hinsicht noch problematischer ist, kommt einem „Delta“ von Kornél Mundruczó irgendwie bekannt vor. Wortkarge Protagonisten bewegen sich vor dem Hintergrund atemberaubender Landschaften   und das über die Dauer von zwei Stunden. Das mag beim Kino der Fünften Generation in den 80er Jahren noch spannend gewesen sein, bringt einem zumindest in der Form von „Delta“ aber nur eine Erkenntnis: Inzest ist keine gute Idee. Ach wirklich?

Not Quite Hollywood – The Wild, Untold Story of Ozploitation (AUS 2008)

Australien, das Land elegischer Kunstfilme über Picknicke an kommerziell ausgeschlachteten Möchtegern-Feiertagen? Nix da! Sex, Gewalt und Action betören auch die Aussies, das beweist die rege Kultur der Exploitation-Filme, die sich in den 70er und 80er Jahren am anderen Ende der Welt entwickelt hat. Die u.a. von Quentin Tarantino kommentierte Doku gibt einen unterhaltsamen, aber auch unübersichtlichen, weil zu unaufmerksamen Überblick über die Sex-, Splatter- und Actionfilmchen, die in diesen Jahren entstanden sind. Für Leute, die „Patrick“ nicht von „Alvin Purple“ unterscheiden können, liegt die Gefahr der Verwirrung in der Luft. Mark Hartleys Film macht allerdings auch Lust, nochmal einen Blick auf Klassiker wie „Mad Max“, „Long Weekend“ und „The Man From Hong Kong“ zu werfen. Für Fans der genannten Genres ist die Doku natürlich eine ellenlange Einkaufsliste.

Mittwoch:

Glowing Stars (S 2008)

Filme über die Leiden und Freuden der Pubertät laufen anscheinend immer nach dem selben Muster ab. Diesem, bestehend aus dem Ersten Mal, dem ersten Besäufnis, dem ersten Gesetzesbruch, dem ersten Herzschmerz, der schlussendlichen Akzeptanz des eigenen Daseins, folgt auch der schwedische Beitrag „Glowing Stars“. Überraschend an der ganzen Sache ist nun, dass die qualitative Dichte der Youth Days beim Exground trotzdem überzeugt hat. Ungeachtet einer gewissen Vorhersehbarkeit ist beispielsweise Lisa Siwes Film ein ehrlicher und ungeschönter Blick auf den jugendlichen Trotz seiner Protagonistin, mit dem man nicht immer sympathisieren, den man aber immer nachvollziehen kann.

Autumn (TR/D 2008)

Arthouse-Kino in extremo Part Deux. Ich mag Arthouse-Filme sehr. Ich mag Filme, in denen augenscheinlich nichts passiert, die einem  am Ende aber dennoch zurücklassen, als hätte man gerade in mitten eines Wirbelsturms gesessen. Ich mag Filme, die schwer bis gar nicht zu verstehen sind. Ich mag Filme, die keine Geschichten erzählen, sondern Stimmungen. Aber „Autumn“, nun ja, den mag ich gar nicht. Trotz schöner Landschaften, endloser Aufnahmen vom Meer (bei mir immer ein Pluspunkt), sich anschweigender Figuren, nicht vorhandener Charakterisierungen und hoch symbolischer Aufnahmen am Ende.

Claustrophobia (HK 2008)

Eine office romance, die man nur in dezenten Blickwechseln zu sehen bekommt. Zunächst erzählt die vormalige Drehbuchautorien Ivy Ho („Comrades – Almost a Love Story“) in ihrem Regiedebüt wie Tom (Ekin Cheng) seine Arbeitskollegin Pearl (Karena Lam) bittet, sich einen anderen Job zu suchen. Anschließend springt sie ein paar Wochen, dann ein paar Monate usw. zurück, um in Episoden Auseinanderbrechen und Entstehen der leisen, nie ausgelebten Liebesgeschichte zu zeigen. Ein weitgehend leiser, subtiler Film, der nur selten fehl tritt in seinen Entscheidungen und in kleinen Gesten die größten Gefühlswallungen zu offenbaren weiß.

Donnerstag:

Zweier Ohne (D 2009)

An die starke skandinavische und amerikanische Konkurrenz bei den Youth Days kam der deutsche Beitrag „Zweier Ohne“ in keiner Weise heran. Die Geschichte zweier Kumpels, die sich beim Rudern ein bisschen zu stark miteinander zu identifizieren beginnen, sich daraufhin den Schädel kahl rasieren, die gleichen Klamotten tragen und wie die letzten Trottel herumlaufen, ist dermaßen überkonstruiert, dass es schon wieder wehtut. Ein Haus unter einer nie fertig gestellten Autobahnbrücke, von der sich Nacht für Nacht die Selbstmörder stürzen? Als wäre die Rudermetapher noch nicht genug, wird der Film mit Hausfrauen-Symbolik dermaßen überladen, dass auch die überflüssige, da retardierende Erzählstimme nur noch ein Übel unter vielen ist.

Camino (E 2008)

Ein Film, der jede Beschreibung schwer macht. Eine Leidensgeschichte. Ein Familiendrama. Eine Satire. Eine beißende Kritik am Opus Dei. Ein Fantasy-Film. Ein Märchen. Ein Film über Religion und ihren Ge- und Missbrauch. Ein sehr guter Film eben. Sechs Abstauber bei den diesjährigen Goyas sprechen aber auch für sich.

4bia (TH 2008)

Vier Kurzfilme von vier thailändischen Horror-Spezialisten. Einer eine spannende Übung im Horror mittels einfachster Soundeffekte und einem Handy. Einer ein miserabler, von schlechten Effekten erdrückter übernatürlicher Rachefilm mit grausigem „CSI: Miami“-Schnitt. Ein amüsanter Rafting-Trip gone bad, der sich herrlich über die eigenen Genre-Regeln lustig macht. Ein altmodischer Rache-einer-eifersüchtigen-Ehefrau-aus-dem-Grabe-Film mit einem interessanten Setting (leeres Flugzeug) und einigen Schockern. Fortsetzung ist schon in Arbeit.

Freitag:

West of Pluto (CDN 2009)

Eigentlich passiert nicht viel in „West of Pluto“, doch die Art und Weise, wie die beiden Regisseure Henry Bernadet und Myriam Verreault die Abendgestaltung ihrer jugendlichen Hauptdarsteller in Szene setzen – wie ein zweistündiges Air-Video nämlich – zeichnet ihren ruhigen Film aus. Während andere Jugendfilme ihre Stories mit Dramen anreichern, beobachtet „West  of Pluto“ den selten spektakulären Alltag einer Gruppe von Jugendlichen in einer Vorstadt von Québec. Die proben eben mit ihren Metal-Bands, diskutieren über die Unabhängigkeit ihrer Heimat und gehen Abends feiern. Alles kommt einem bekannt vor, alles entwickelt aus den unspektakulären Momenten eine melancholische Kraft, die im Programm der Youth Days einzigartig ist. Und ja, der Film handelt auch alle bekannten Meilensteine der Pubertät in einer einzigen Nacht ab.

Bomber (USA/GB 2009)

Ein alternder Brite möchte sich in einem deutschen Dorf dafür entschuldigen, dass er es während des Zweiten Weltkriegs aus Versehen bombardiert hat. Also macht sich Alistar mit seinem widerwilligen Sohn und seiner Frau auf nach Deutschland. Im Auto natürlich. Ein Roadmovie der  etwas anderen Art hat Paul Cotter mit „Bomber“ gedreht, dass zugleich Komödie und Familiendrama ist. Dabei umgeht Cotter die Tücken und Klischees des zu erwartenden Culture Clashs und präsentiert doch eine erfrischende Außenseiterperspektive auf Deutschland. Ein bisschen länger hätte „Bomber“ schon dauern können. Das ist aber ein gutes Zeichen.

Samstag:

Daytime Drinking (ROK 2008)

So „Indie“ ist „Daytime Drinking“, dass man sich manchmal fragt, wie viel (oder wie wenig) Geld die verwendete Digitalkamera gekostet hat. Unter Liebeskummer leidend findet sich jedenfalls unser Held in der verschneiten Pampa wieder. Eigentlich wollten ihn seine Freunde mit einem Kurztrip aufmuntern, doch sind diese gar nicht aufgetaucht. Ein handfester Kater ist Schuld. Was nun folgt, wird im Titel schon akkurat beschrieben. Unfreiwillig macht der Leidende auf seiner Odyssee Bekanntschaft mit allerhand seltsamen Gestalten und immer wird beim Geplauder getrunken. Kein Wasser, versteht sich. So entwickelt sich aus einem Trinkgelage nach dem anderen eine Art skurrile Katharsis vom Liebeskummer. Auch nüchtern zu empfehlen.

Nokan (J 2008)

Ohne den Oscar wäre „Nokan“ (a.k.a. „Departures“) ein drolliger Blick auf ein unbekanntes Gewerbe, der erst am Ende von den Komödienanteilen Abstand nimmt und nach allen Regeln der Kunst ein wohl auch in Hollywood verfilmbares Drehbuch durchexerziert. Nicht schlecht, manchmal dank allzu melodramatischer Musik (Die Streicher kommen! Taschentuch heraus!) und dem grimassierenden Spiel von Masahiro Motoki etwas nervend und in seinen Wendungen ein bisschen schematisch. Ein Film eben, der mehr durch die Tatsache besticht, dass er ein bestimmtes Thema behandelt, als durch die Art und Weise wie er es macht. Geschniegelt, sauberes, rundes Kommerzkino made in Japan. Nach dem Oscar gelten noch immer alle genannten Punkte. Hinzu kommt ein Fragezeichen, das sich ähnlich wie bei „Slumdog Millionaire“ schnell wieder in Luft auflöst. Für dieses Jahr eine passende Wahl. Wenn auch keine besonders herausragende.

Black Dynamite (USA 2009)

Hier lass‘ ich mal die Bilder sprechen:

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Kontrapunkt: Exground Filmfest 2009

Ich habe dieses Jahr the gaffer zumindest an den ersten beiden Tagen auf dem 22. Exground Filmfest in Wiesbaden Gesellschaft geleistet – hier der Beweis. Und da ja immer Filmbesprechungen und das (Independentfilm-)Festival selbst in einem Festivalbericht die größte Rolle spielen sollten, will ich meiner Leserschaft Anmerkungen zur Hin- und Rückfahrt (danke dir noch mal, Christoph! Hat je nur 3,5 Stunden auf der Autobahn gedauert), den kulinarischen Genüssen (Schümli-Kaffee rockt und Brunchen am Sonntag im Café Klatsch ist echt sehr studentisch-keimig-geil-üppig!) weitestgehend ersparen. Nun also zu den Geschehnissen am 13. und 14. November dieses Jahres, die mit dem Exground zu tun haben in chronologischer Abfolge.

Um 21 Uhr ging es erst einmal mit den mobilen Kurzfilmfestival „A Wall Is a Screen“ aus Hamburg auf Tour quer durch Wiesbaden und seine Häuserwände. Das Thema der Filme dieses Jahr orientierte sich am Datum des 13. Novembers: Freitag, dem 13., um genauer zu sein. Besonders im Gedächtnis haften geblieben ist dabei ein australischer Kurzfilm namens „Spider“. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber: Unverhofft kommt oft, soviel ist mal sicher! Seht selbst:

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Leider kollidierte diese Veranstaltung mit dem Programm in der Caligari Filmbühne (dem schönsten Kino wo gibt), weswegen wir nur wenige Kurzfilme sehen konnten und dann auch schon wieder kehrt machen mussten. So begann schon um 22.15 nach dem Vorfilm „Spider“ (den ich so innerhalb von anderthalb Stunden zweimal sah) zum Abschluss des Abends jener Film, auf den ich schon sehr gespannt war:

I Sell the Dead (USA 2008)

Man nehme eine Idee aus einem eigenen Kurzfilm und blase sie zu einer streckenweise langatmigen, hin und wieder ermüdenden, phasenweise ironischen und immer atmosphärisch dichten Referenz an die Hammer-Filme der 60er Jahre auf. So lässt sich diese Horrorkomödie um einen Grabräuber (Dominic Monaghan – Merry der Hobbit aus „Der Herr der Ringe“), der im 19. Jahrhundert kurz vor seiner Hinrichtung allerlei Anekdoten vom Friedhof um Untote und Leichen zu erzählen hat, wohl am besten zusammen fassen. Neben der überraschenden Schlusspointe und Larry Fessendens Ähnlichkeit mit Jack Nicholson bleibt insbesondere Ron „Hellboy“ Perlmans Auftritt als Priester in bleibender Erinnerung – auch wenn er darin nicht viel zu spielen hat. Eine etwas detailiertere Einschätzung des Films gibt es hier von mir.

Tag 2: Um 17.30 Uhr liefen im sog. 3-er Programm drei deutsche Kurzfilme, welche alle Migration zum Inhalt hatten. Jenny hat alle Einschätzungen (die ich auch teile) schon in ihrem ersten Festivalbericht angemerkt. 20 Uhr folgte dann ein weiteres, wenn nicht eines der Highlights schlechthin:

Humpday (USA 2009)

Zwei heterosexuelle Kumpels aus Jugendzeiten beschließen, an einem Amateurpornofestival teilzunehmen und miteinander Sex vor der Kamera zu haben. Was wie die Synopsis von der 10. Fortsetzung von „American Pie“ klingt, entpuppt sich als originelle Ausgangsidee für eine Komödie, die neben Situationskomik und witzigen Dialogen auch ernstere Untertöne um unerfüllte Wünsche und individuelle Freiheit im Leben bereithält. Dabei ist es vor allem dem Drehbuch von Regisseurin Lynn Shelton sowie der intensiven Inszenierung (mit vielen Großaufnahmen und dem Verzicht auf Filmmusik) zu verdanken, dass die Ereignisse wie aus dem Leben gegriffen wirken. Ein enorm witziger Indie-Film, der auch zum Nachdenken anregt.

Danach sollte eigentlich die Sichtung von Captain Berlin vs. Hitler erfolgen. Doch die unglückliche zeitliche und logistische Abstimmung bescherte Jenny die letzte Karte im dann ausverkauften Kulturpalast (mit geringem Platzkontingent), während Christoph und ich leer ausgingen und zurückhetzten ins nicht einmal halb gefüllte Caligari, wo 22.15 Uhr unsere letzte Vorstellung für den Abend laufen sollte:

The Good American (D 2009)

Jochen Hick, der Dokumentarfilmer in der Schwulenszene, porträtiert mit Tom Weise den HIV-positiven Mitbegründer des größten schwulen Online-Escortservices rentboy.com. Weises bewegtes Leben um HIV, Hepatitis C und als illegaler Einwanderer in den USA, seine anstehende Rückkehr nach Deutschland und der Verstoß durch seine Eltern hätten genügend Stoff hergegeben für eine kritische Reflexion dieses ambivalenten Charakters. Doch Weise wirkt durch seine professionelle, selbstdarstellerische Fassade, die auch Hick trotz aller Behutsamkeit in über einem Jahr Drehzeit nicht durchbrechen konnte, als Person stets wenig greifbar. So verwundert es nicht, dass der Film aufgrund dieser Umstände oberflächlich wirkt und sich auch mit der Escort-Szene in den USA oder den Hustlaball-Sexparties – als dessen Mitbegründer Weise auch gilt – beschäftigt. Insbesondere gegen Ende verliert Hick dabei seine Hauptfigur bei der expliziten Dokumentation eines Porno-Drehs oder Bühnenshows ein ums andere Mal aus den Augen. Ein interessanter Einblick in die Szene der schwulen Escort-Szene, aber leider kein intimes Porträt.

Thats all – nächstes Jahr wieder! Das Exground Filmfest findet noch bis 22. November statt und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Warum? Hier noch einmal knapp zusammengefasst die Pros und Contras nach 2 Tagen Festival:

+ große Vielfalt in der Filmauswahl: Dokumentationen, Spielfilme, Kurzfilme – für jeden Geschmack etwas dabei

+ Kurzfilme als Vorfilme vor jedem Spielfilm

+ tolles Kino: die Caligari Filmbühne allein ist schon sehenswert

+ gute Moderatoren/Filmankündiger/Interviewer der Filmemacher

+ zahlreiche Filmemacher anwesend und auskunftsbereit

+ zahlreiche Verlosungen und hübsche Merchandise-Artikel

– zahlreiche Verlosungen und deshalb oftmals verspäteter Filmstart

– ausbaufähige zeitliche und organisatorische Abstimmung zwischen den Veranstaltungen und Veranstaltungsorten