Wollmilchcast #9 – The Lone Ranger & This is the End

The Lone Ranger
(c) Disney

Vor zwei Wochen waren wir zu Gast beim Kontroversum Podcast, um uns über James Mangolds The Wolverine auszutauschen. Da wir beim Wollmilchcast nicht nochmal ausführlich über den klingenden, leider nicht singenden Superhelden sprechen werden, sollten alle Interessenten dem obigen Link folgen. Außerdem sprechen wir bei den gastfreundschaftlichen Podcast-Kollegen über El Topo, Only God Forgives, Bloodsport, Only God Forgives, Universal Soldier – Day of Reckoning und Only God Forgives.

Im Wollmilchcast geht es diesmal leider nicht um Only God Forgives. Stattdessen reden Matthias von Das Filmfeuilleton und ich über Only God Forgives Gore Verbinskis The Lone Ranger sowie This is the End von Seth Rogen und Evan Goldberg. Zu den besprochenen News zählen einige spannende Trailer, unter anderem für David O. Russells American Hustle/Bullshit/Bustle. Das Regiedebüt von George Lucas und ein etwas enttäuschender Helmut Käutner runden den Podcast ab.

Shownotes:

00:00:00 – The Secret Life of Walter Mitty, American Hustle, All is Lost 
00:14:25 – The Lone Ranger
00:48:50 – This Is The End
01:06:00 – 3 Typen für den perfekten Weltuntergang
01:10:25 – Auf Wiedersehen, Franziska
01:16:09 – THX 1138
Wollmilchcast
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Kontrapunkt: Kino pur VII

Mangels Kreativität schwillt die Zahl hinter dieser fast schon als Unterrubrik zu bezeichnenden Reihe immer weiter an und es sei im Folgenden das ein oder andere Mal auf die eine oder andere Kritik verwiesen. „Postmodern, aber ohne Zitat – geht das?“, fragte er. „Keine Ahnung“, entgegnete ich.

Monsters (GB 2010)

Ein fieses, kleines Monsterfilmchen, das sein bescheidenes Budget effektiv nutzt und unter anderem Effekte zaubert, die den Vergleich mit der Genrekonkurrenz im „Aliens auf der Erde“-Subgenre à la „District 9“ nicht zu scheuen braucht. Die Story um ein Mann und Frau, die sich durch das von gefährlichen Aliens bevölkerte Mexiko zurück in die USA begeben müssen, hält mit Seitenhieben zur us-amerikanischen Außenpolitik nicht hinterm Berg und enttäuscht nur am abrupten Ende etwas, da dann so etwas wie Originalität ziemlich fehlt. Insgesamt aber trotz ein paar Logiklöchern spannend und stimmungsvoll, wie man auch in meiner Kritik beim MANIFEST nachlesen kann.

The Tourist (USA/F 2010)

Es war einmal ein deutscher, hünenhafter Regisseur, der nach Hollywood kam, um seinen Oscar abzuholen. Das fand er so geil, dass sich sein blaues Blut rot färbte und er gleich mal mit Tom Cruise und seinen Kiddies Plätzchen gebacken hat. Doch nachdem ihm mieser Stoff um miesen Stoff unter die Nase gerieben wurde (hoffentlich kein Koks!), entschied er sich dafür, ein schon durch viele Hände gegangenes Drehbuch und zugleich Remake eines französischen Films, den keiner kennt, zu inszenieren. Das tat er dann, mit Angelina Jolie und Johnny Depp, die entsprechend ihres Nachnamens besetzt wurden. Sie: très jolie und er als der Depp. Die entfesseln eine leidlich unterhaltsame Hatz durch Venedig, stets mit hübschen Schauplätzen garniert, aber trotzdem vollkommen farblos. Der Regisseur fand das aber so strahlend, so leicht, so glänzend… – wie Taubenschiss auf dem Markusplatz. Adliger Edelmut tut halt selten gut. Ein bekannter Berliner Filmblogger-Kollege hat es hier noch pointierter auf dem Punkt gebracht, ich war bei MovieMaze hingegen etwas milder.

Der General (USA 1926)

Ähnlich wie „Metropolis“ galt der von Buster Keaton selbst finanzierte „Der General“ zunächst aufgrund riesigen Budgets und niedriger Einspielergebnisse als Flop, doch wurde er später als ein Meisterwerk rehabilitiert. Der Film, den ich am Sonntag im Lichtspielhaus in Weimar mit Live-Klaviermusik genießen durfte, überzeugt mit seinem Tempo und seiner aufwendigen Inszenierung (Highlight: ein Zug – kein Modell! – stürzt von einer Brücke in einen See) bis heute. Bedenkt man, dass sich ein Großteil der Handlung auf fahrenden Zügen abspielt, ist die Ruhe der Kamera für die damalige Zeit ebenso bemerkenswert wie die finale Schlacht. Keaton spielt den Lokomotivführer Johnnie Gray, der zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs unter zahlreichen Verwicklungen seine Geliebte Annabelle Lee aus den Klauen der Nordstaatler befreit. Dies tut er natürlich nicht ohne eine Vielzahl von Slapstickeinlagen, die er mit seiner gewohnt eisernen Mine vorträgt. Ein großartiger, bisweilen köstlicher Film!

Kontrapunkt: Dr. Caligari vs. Dr. Parnassus

Zwischen beiden Filmen liegen knapp 90 Jahre Filmgeschichte. Von daher stellt sich schon von vornherein die Frage, ob es überhaupt fair ist, den Klassiker des Expressionismus und… nun ja… ein Werk von Terry Gilliam miteinander zu vergleichen. Doch nicht nur im Filmtitel („Das Kabinett des Dr. …“) bestehen Parallelen. Die titelgebenden Figuren sind hier wie dort Schausteller, welche ein dunkles Geheimnis umwebt und beide Filme lassen uns in vollkommen neue Welten eintauchen. Doch genau in letzterem Punkt unterscheiden sie sich erheblich voneinander.

Während weniger Regisseur Robert Wiene als seine Filmarchitekten Walter Reimann, Walter Röhrig und Hermann Warm die Seeelenlandschaften der Hauptfigur(en) mit fragwürdigem geistigen Gesundheitszustand nach außen trugen und somit eine fantastische Welt in die Realität hinein implementierten, sind in Gilliams Werk persönliche Geisteswelt und Realität strikt geschieden. Mit dem Eintreten in einen Spiegel öffnet sich diese Welt der Imaginationen, Wünsche und Triebe, wird „außen“ von „innen“ getrennt. Zunächst einen seltsamen, aus flachen Pappmaché-Bäumen bestehenden Wald durchkreuzend – daran hätten Reimann und Co. durchaus Gefallen gefunden – gelangen die Menschen des zahlenden Publikums in die Sphären ihres Unterbewusstseins, des bunten Märchens ihrer Fantasie. Diese fasziniert und lässt all jene Unzulänglichkeiten in Dialogen und Drehbuch vergessen, die sich während der „Real-Szenen“ dabei umso deutlicher abzeichnen.

Natürlich präsentiert uns der stets zur überdrehten Hektik neigende Gilliam diese Welt als visuelles Knallbonbon, setzt Logik und Größenverhältnisse außer Kraft. Tarsem Singh hatte jedoch mit „The Cell“ einige Jahre zuvor ähnliche, ebenso fremde wie fantastische Welten geschaffen, in denen ebenso wie hier neben der strahlenden Erfüllung von Wunschvorstellungen auch der Wahn, neben dem Bunten auch das Böse zu finden war. Das Motiv dort war die Geisteskrankheit oder Psychose, das Motiv hier ist der Teufel (launig dargestellt von Tom Waits). Der Handlungsraum ist bei Gilliam die scheinbar unendliche Welt, während Wiene eine einzige Stadt genügt. Gilliam entzaubert dabei seine eigenen Bilder, verortet sie als Extraordinäres im tristen Alltag der Schausteller, die nur noch wenige Menschen mit ihren Künsten und Zaubertricks zu fesseln vermögen. Wer dahinter eine Analogie zum Kino und die einbrechenden Umsatzzahlen vermutet, liegt richtig. Das Publikum und Gilliam, der sich spätestens seit „Brothers Grimm“, seinem schlechtesten Film, als Zelluloid-Zauberer versteht, haben – kommerziell gesehen – ein angespanntes Verhältnis. Und während „Dr. Caligari“ seinerzeit zum internationalen Kassenerfolg avancierte, spielte „Dr. Parnassus“ weltweit bisher gerade seine Produktionskosten wieder ein.

Durch seine internationale Bekanntheit wirkte „Dr. Caligari“ ebenso wie weitere Produktionen des Deutschen Expressionismus ihrerzeit stilprägend, beeinflussten insbesondere die Beleuchtungsmethoden des Film Noir sowie des modernen Horrorfilms. „Dr. Parnassus“ jedoch bleibt ebenso wie sein ambitionierter Regisseur ein Gesicht in der Menge. Die Narration beginnt, sich in den Szenenfolgen der Logik zu entledigen – Collin Farrell als Heath Ledger-Ersatz hetzt durch seine zerbrechende Imaginationswelt. Gilliam schwingt auf zum furiosen Bildersturm, bietet visuelle Effekte aus dem Computer en masse und offenbart die Seelenlosigkeit hinter den Bildern, während es Wiene und seinen Filmarchitekten mangels digitaler Technologie aber mit perfekter handwerklicher Technik gelang, die Vision im Kopf des Zuschauers tatsächlich entstehen zu lassen. Während „Dr. Caligari“ noch der Ort der Imagination, die Welt hinter dem Spiegel war, stellt sich „Dr. Parnassus“ davor auf, um sich mit einer Verbeugung für jene gute Show zu bedanken, die er selbst leider nicht mehr leisten konnte.

Public Enemies (USA 2009)

Jede Zeit bekommt die Gangsterfilme, die sie verdient. Als Kulturpessimist müsste man spätestens nach Sichtung von Michael Manns Public Enemies zu dieser Erkenntnis gelangen. Amerikanische Gangster, das waren einmal die verzehrten Schatten der sozialen Mobilität, welche die nicht mehr ganz so Neue Welt ihren harmloseren Mitbürgern versprach. Ins Lächerliche zog der Lebensstil dieser Einwandererkinder das Ideal der calvinistischen Erwerbsethik der puritanischen Siedler einer nun zur Weltmacht mutierenden Heimat. Ihre meist gewaltsam abgebrochenen Biografien bildeten noch den Stoff für Geschichten. Mythen des gesellschaftlichen Erfolges mit allen Mitteln und wenn nötig auch über Leichen hinweg. Es war der Aufstieg in der Parallelwelt eines Syndikats, mit dem Wissen ständig im Hinterkopf, dass ihr Leben kurz, die Rückkehr in die bürgerliche Gesellschaft aussichtslos sein würde. Gangster. Einst gaben die eingeschlagenen Wege ihrer Narrationen Auskunft über die Beliebtheit von Wirtschaft, Finanzwelt und Regierung in der von großen und kleinen Depressionen geplagten amerikanischen Bevölkerung. Mit einem allumfassenden Gefühl, betrogen worden zu sein und dem Wunsch nach Schuldigen im Bauch, sieht man einen Helden, der dem System seinen Mittelfinger zeigt, mit ganz anderen Augen. Gangster waren Psychopathen, Kleingeister mit den falschen Freunden oder coole Actionhelden, die auch noch dem grausamsten Blutbad mit Popkulturdialogen im Munde entstiegen. Sie waren stilisierte Ikonen oder Ansporn realistischer Charakterisierungen.

Michael Mann hat sie in „Public Enemies“ auf substanzlose Bilder reduziert. Es sind Bilder der Sterbenden und ihrer verlöschenden Augen. Ihr einziger Daseinsgrund besteht darin, den Schusswunden zu erliegen und uns Betrachter zum Zeugen ihres hochaufgelösten Todes werden zu lassen. In „Public Enemies“ ist das Genre nur noch soviel Wert, wie es die zur Dominanz gebrachte Visualität seines Mediums erlaubt. Es gibt keinen Aufstieg und keinen Abstieg des John Dillinger (Johnny Depp), denn er ist nicht mehr und nicht weniger als das Fahndungsfoto, das er kurz vor Schluss betrachtet. Der Unterschied zwischen Dasein und Vergehen, das sind höchstens ein paar Buchstaben. Ein richtiges Leben kann man dieser Figur im Grunde nicht zuschreiben. Dillinger ist hier nicht einmal der Versuch eines Menschen aus Fleisch und Blut. Ebenso liegt die damalige Lebenswelt, ein auf dem Tiefpunkt angelangtes Amerika nach dem Börsencrash und vor dem New Deal, die historische Authentizität an sich, nicht im Interesse des Films. Eingefroren durch die dezidierte  High Definition-Sichtweise aus der Gegenwart, gestattet der Regisseur seiner Figur selbst einen Blick auf die eigene Zukunft-im-Film. Es ist natürlich der Blick auf einen Leinwand-Gangster. Nicht die Ironie der Geschichte findet man im verfilmten letzten Kinobesuch des Bankräubers, sondern dessen Selbstbestätigung.

Wie auch Soderberghs Che – Revolución verlässt sich „Public Enemies“ auf seinen Hauptdarsteller, um zumindest die grundsätzliche Möglichkeit der Unterhaltung zu gewährleisten. Zwar spricht Dillinger im Gegensatz zu dem argentinischen Revolutionär primär durch seine Taten, doch gerade diese Herausforderung meistert Depp souveräner, als so manch andere, mit Charaktereigenschaften versehene Rolle. Depps Charisma und seine in diesem Film perfekt integrierte physische Präsenz gelingt das, worin Christian Bale als sein Gegenspieler Melvin Purvis  kläglich scheitert. Purvis ist nicht einmal ein Bild, auch nicht der mit Unsichtbarkeit geschlagene Beamte, allerhöchstens ein Neutrum, dem jeder durch das Drehbuch aufgezwungene Charakterzug ein störender Fremdkörper zu sein scheint.

Manns Stolperstein in diesem, erst am Ende zu seiner Größe findenden Versuch einer Bilderflut, mag im fehlenden Mut, kommerziellen Erwägungen oder der nicht abzuschüttelnden Gewohnheit, zu erzählen, liegen. Wo auch immer der Grund zu finden ist, Public Enemies bleibt Ausdruck eines fundamentalen Problems: Michael Mann hat „Heat“ längst hinter sich gelassen, doch vom unbeirrten Avantgardismus eines Steven Soderbergh ist er zur Zeit ebenso weit entfernt. „Public Enemies“ ist das Schwanken am Scheideweg. Ein Film, der sich in purer Visualität ergeben könnte oder in Erzählung, aber beidem unschlüssig gegenüber steht und deshalb dem Bild Dillingers mit Marion Cotillards Gangsterbraut inkonsequent einen Menschen mit Gefühlen und Eigenschaften an die Seite stellt. Den einzigen nennenswerten Charakter im ganzen Film.

Kontrapunkt: Legendär

Der Verbrecher John Dillinger hielt in den 30er Jahren die amerikanische Bundespolizei zum Narren, Klaus Kinskis Wutausbrüche und Tobsuchtsanfälle schrieben Geschichte und auch große Regisseure haben einmal klein angefangen: Drei Arten der Legendenbildung.

Public Enemies (USA 2009)

Johnny Depp in der Rolle des Bankräubers und Volkshelden John Dillinger, der in den 30er Jahren mit seinen Kumpanen die USA unsicher macht und schließlich vor einem Kino in Chicago von einer Sondereinheit des neu gegründeten FBI unter Leitung von Melvin Purvis (einmal mehr blass: Christian Bale) erschossen wird. Letztere Sequenz ist virtuos gefilmt und lässt erkennen, dass Michael Mann eigentlich einen guten Gangsterfilm inszenierte – wäre da bloß nicht das omnipräsente digitale und fotorealistische „Filmmaterial“, auf dem gedreht wurde. Neben enormen Problemen bei der Schärfe, wenn sich die wacklige Handkamera in Bewegung befindet und den unübersichtlichen Großaufnahmen wird dem Film eine Homevideo-Optik aufgestülpt, unter der Michael Mann größtmögliche Integration des Zuschauers versteht. Das Ergebnis ist jedoch, dass sämtliche teuren Kulissen und die Inszenierung dieses 100 Mio. Dollar teuren Projekts billig wirken. Ein Paradebeispiel dafür, wie man ambitioniertes Big-Budget-Kino durch die Wahl der falschen Technik in den Sand setzen kann.

Mein liebster Feind (GB/FIN/D/USA 1999)

Regisseur Werner Herzog erinnert sich an das Zusammenwohnen in München und an gemeinsame Dreharbeiten mit dem schauspielerischen Ausnahmetalent und Choleriker. Er erzählt davon, wie Indios den stets ausrastenden Klaus Kinski während der Dreharbeiten zu „Fitzcarraldo“ umbringen wollten oder wie er ihn mit einer Waffe überreden musste, das Set mitten im Dschungel nicht zu verlassen. Neben „Aguirre – Der Zorn Gottes“ und „Fitzcarraldo“ wird auch noch kurz auf die gemeinsamen Dreharbeiten zu „Woyzeck“ und „Nosferatu – Phantom der Nacht“ eingegangen, wobei auch Herzogs Weggefährten zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen mit Kinskis schwer erträglicher Launenhaftigkeit berichten. Dies allein reicht mit einigen Filmschnipseln angereichert schon aus, die kurzweilige Dokumentation um eine ebenso von kreativen Höchstleistungen wie Hass-Liebe geprägte Männerfreundschaft zu tragen. Und das ein oder andere Schmunzeln kann man sich ob der von Herzog sachlich und ruhig vorgetragenen Anekdoten kaum verkneifen.

Bad Taste (NZ 1987)

Viele Jahre vor “Der Herr der Ringe”-Trilogie inszenierte Peter Jackson in seiner neuseeländischen Heimat mit einigen Freunden und Bekannten sowie einem zusammen gekratzten Budget von 17.000 Dollar sein Langfilm-Regiedebüt, indem er auch in mehreren Rollen zu sehen ist. Die Story um eine Invasion von Aliens, die bevorzugt Menschen verspeisen und diese Delikatesse auch in anderen Galaxien populär machen wollen, ist eher simpel, aber mit zahlreichen Geschmacklosigkeiten angereichert. Das Trinken von Erbrochenem, das Verspeisen von Gehirnen oder ein explodierendes Schaf gehören dabei noch zu den harmloseren Dingen. Dabei kommt auch nie der Humor zu kurz, wenn eine kleine Spezialeinheit Jagd macht auf die fiesen Außerirdischen. So erreicht „Bad Taste“ mit viel Gedärm und noch mehr Blut filmisch „ein exquisites Bouquet“, auch wenn insbesondere die launige deutsche Synchronisation eher mäßig daherkommt. Beeindruckend vor allem Jacksons Einfallsreichtum und das Herzblut, welches er in das Projekt steckte: Waffen, Special Effects und Masken wurden größtenteils selbst gebastelt.