Diary of the Dave #9

24 hours of the dead

a.k.a.

Ein verlängertes Wochenende… mit Zombies

Donnerstag, 7. Oktober

Der ursprüngliche Plan war, um Mitternacht mit „Night of the Living Dead“ zu beginnen. Mitternacht: passend, da der Film seinerzeit ein großer Favorit des Mitternachts-Kinos war. Dann frühs, d. h. um 5 Uhr oder 6 Uhr morgens mit „Dawn of the dead“ weitermachen. Dawn – Morgengrauen. Mittags bzw. am frühen Nachmittag mit „Day of the dead“ weiter, (obwohl dies vermutlich der klaustrophobischste der Reihe ist… werd‘ ich ja sehen) und dann am Abend mit „Land of the dead“ und schließlich „Diary of the dead“ die Romero-Reihe zu beenden. Daraus wird wohl doch nichts. Ich bin nicht mehr der Jüngste.

Deshalb wird es heute vorerst ein Double-Feature mit den beiden ersten Filmen der Reihe. Night of the Living Dead habe ich jetzt (22 Uhr) gerade zu Ende geschaut. Die dissonante Musik zur „Lynch-Szene“ ist gerade ein kleiner Ohrwurm. Musik, die übrigens im Laufe des Films nach und nach besser wird durch eine gewisse Minimalisierung (weniger kann manchmal mehr sein). „They‘re gonna get you“ ist vielleicht der berühmteste Satz des Films, aber wenn man die Pointe kennt hat der Satz „The cellar is safe“ einen köstlichen Nachgeschmack. Mit ihm hängt so viel zusammen: das Horror-Film-Klischee des Rückzugs in immer kleinere Räume, das immer wieder kehrende Thema der dysfunktionalen Familie im Film (kommt ja auch teilweise in „Land“), quasi-philosophische Gedanken zum Thema Zivilcourage (Cooper ist der extreme Individualist des Films, der andere Menschen in Not lieber krepieren lassen will, als ihnen zu helfen, und dies zwei Mal – quasi der FDPler des Films) und… ups, das wars schon? „Night“ ist im Vergleich zu anderen Zombie-Filmen einer mit wenig on-screen-Zombies. Die Bedrohung kommt zwar von außen, aber der Tod lauert im inneren Kreis. Alle sind hier mit einer Extremsituation überfordert und springen sich dann irgendwann an die Gurgel. Obwohl Ben die Identifikationsfigur des Films ist (und das vor den Blaxploitation-Filmen), hat er irgendwann kein sehr ausgeglichenes Konto mehr: er schlägt Barbara und erschießt Cooper (zwei Mal – hier diese Spiegelung: Cooper hätte ihn fast zwei Mal sterben lassen) und erschießt auch Helen. Barbara wird von ihrem eigenen Bruder verspeist. Nur die beiden Hippie-Kids sterben nicht durch die Hand (oder die Zähne) eines Mitglieds des „inneren Kreises“ (oder durch die Familie). Sie waren wohl aber auch ein Vehikel dafür, dass es wenigstens eine kleine Liebes-Dialog-Szene gibt. Ja… ganz so puristisch war Night of the Living Dead nun auch wieder nicht. Ich schreibe und schreibe… Jetzt ist aber erst mal Zeit für „Dawn“ (nach einer Zigarette und der Beschaffung eines neuen Getränks).

Übrigens: passend zum Schwarz-Weiß des Films habe ich ein friesisch-herbes Bier getrunken. Zur kolorierten Fassung würde eher ein Diesel (iihh-gitt I-GITT) schmecken. Durch die ganzen Licht-und-Schatten-Effekte entwickelt der Film wohl erst seine ganze Bedrohlichkeit. Vor allem durch das, was man nicht (!) sieht oder ihm Dunklen nur erahnen kann!

Shoppen wäre wirklich so eine tolle Sache… wären da nicht diese Zombies, und diese Motorradgang, die auch gerne… shoppen möchten.

Mensch… 2h 35min purer Zombie-Spaß mit sozialkritischem Subtext und einer furchtbar schlechten deutschen Synchro, bei der eine Frau mal einfach so mitten im Satz die Stimme wechselt. Und Robert De Niros Synchronstimme für Peter.

Da es jetzt kurz vor 1.30 Uhr ist, kann ich erstmal nur sagen: den Film sollte ich ein zweites Mal schauen. Dawn of the Dead zeigt insgesamt sehr beeindruckend, was passiert, wenn die öffentliche Ordnung zusammenbrechen wird: die Leute werden „einkaufen“ gehen. (Um das böse P-Wort nicht zu verwenden… Xlündern). Stephen, Peter, Roger und Fran landen wie Robinson Crusoe auf einer einsamen und verlassenen Insel. Diese Insel ist ein Kaufhaus. Und sie treffen da nicht auf Freitag, sondern auf eine Horde von Zombies, die sie ungefähr genauso verächtlich behandeln wie Robinson Freitag.

Wenn ich jetzt mal prätentiös werden wollte: interessant ist der Zusammenhang zwischen Konsumrausch, Gewaltrausch und Männlichkeitsbesessenheit, der in diesem Film dargestellt wird. Die (männlichen) Protagonisten rotzen Zombies (und auch Menschen) weg, plündern/konsumieren was das Zeug hält und fühlen sich dabei sehr sehr männlich, während die Frau gerne Frühstück machen würde, was aber auf Grund eines fehlenden Herdes nicht geht. Gemäß einigen Kritiken, die man über Romeros Zombie-Reihe liest, soll Day of the Dead deshalb besonders unverdaulich sein, weil ihm die sympathischen Identifikationsfiguren fehlen. Auch wenn „Dawn of the Dead“ ein Film über extremen Konsum, also über Überfluss ist, einen Überschuss an sympathischen Identifikationsfiguren kann er nicht aufweisen. Roger ist ein völlig narzistischer und schießwütiger Vollidiot. Stephen ist der klassische Schwiegersohn-von-nebenan-Typ, den jeder normale Mensch am liebsten mit einer Rasierklinge (oder einer stumpfen Gabel) bearbeiten möchte. Fran ist so 70er, dass es irgendwie nicht mehr geht. Eigentlich könnte man sie mögen, wäre sie nicht so… farblos und langweilig… und letztlich oberflächlich. Und Peter ist wie ein nicht mehr integrierbarer Frontkämpfer: schießt gerne, säuft gerne und hat manchmal was prolliges (Stichwort Pelzmantel).

Der Film ist zugleich ein intensives Pladoyer GEGEN WGs. Die Mitbewohner sind blöd, drehen ständig durch, bringen einen in Lebensgefahr, verwandeln sich in blutdurstige Amokläufer, die am Schluss selbst verletzt werden oder in Zombies, lästern über die schwangere Mitbewohnerin oder den todkranken Mitbewohner, ziehen komische und augenkrebserregende Kleider an, und irgendwann wirkt das Morphium bei ihnen nicht mehr.

So… müdchen… morgen oder übermorgen geh’ts weiter mit „Day“, dann „Land“, dann „Diary“

Freitag,  8. Oktober

Im Trubel der Dinge ganz vergessen habe ich gestern ein kleines Detail, das Romeros Zombiefilme (und teils die Zombies selbst) so sympathisch macht: ganz viele Zombies sind Individuen. In „Night of the Living Dead“ unterstreicht dies natürlich die Tatsache, dass es sich um „ganz normale Menschen“ handelt, die sich dem Blutrausch und Massenmord hingeben. (Irgendwie muss ich an Reemtsmas „Vertrauen und Gewalt“ denken… SELBSTVERSTÄNDLICH „normale“ Menschen… WER DENN SONST. Genau das machte die Nazis so schrecklich!!!).

Zu viel abgeschweift. Für jeden männlichen Zuschauer ein Augenschmaus: der nackte weibliche Zombie in „Night“, dann auch noch der Zombie vom Friedhof, die Zombies in Nachthemden, die biederen Frauen (und sogar Omis), und natürlich das kleine Mädchen.

Bei „Dawn of the Dead“ absolut legendär: der Hare-Krishna-Zombie. Aber auch die Nonnen-Zombie, die ihr Kleid in der Tür des Ladens einklemmt… der Baseball-T-Shirt-Zombie, der sich nicht durch die weggehenden Kumpanen ablenken lässt vom Anblick Frans, der schwarze Musterehemann-Zombie am Anfang, der seine eigene Frau anknabbert (wer sagt dysfunktionale Familie?), die „bourgeoise“ Zombie-Frau, der die Motorradgang die Ketten und Ringe klaut, der etwas beleibte Zombie, der oben ohne versucht, durch die Glastür zu laufen, und natürlich der charmante Anblick von Roger und Peter als Zombies. Und wieder mein Argument: das Bedrohliche an ihnen ist nicht ihre Düsterheit, ihre Anonymität, sondern GERADE die Tatsache, dass sie „normale Menschen“ sind: Bekannte, Freunde, Familien-Angehörige, der Nachbar… Der Zombie ist in uns allen! Die Bedrohung kommt von innen! Nun (kurz vor 19.10) zum meiner Pizza, und zu „Day“.

Day of the Dead gerade fertig geschaut. Wo war ich vorhin stehen geblieben? Negatives Menschenbild oder so was?

Ja genau: die Bedrohung von innen, die wird bei „Day“ ganz besonders deutlich. Denn… wenn man dem Zombie ab und zu einen Happen gibt (muss ja nicht gleich ein ganzer Mensch sein, es reicht auch eine Leber… mit einem Chianti?), ihm ein Rasiermesser in die Hand drückt und ihm Kopfhörer an den Kopf steckt (Beethovens 9. Sinfonie: sehe ich da eine Hommage an Stanley Kubrick? Logan versucht in „Day“ auch, das grassierende Problem durch „Rekonditionierung“ in den Griff zu bekommen), dann fängt er an, sich wieder „zivilisiert“ zu benehmen, und ist auch wieder fähig, unliebsame Zeitgenossen „zivilisiert“ (durch Erschießen und nicht durch Zerfleischen!) um die Ecke zu bringen. Nein, nein, nein. Das wirkliche Hauptproblem sind die völlig debilen, sexistischen, rassistischen, testosterongesteuerten, barbarischen und autokratischen Militärs. Das Bild der US-Armee, das hier gezeigt wird, steht ungefähr dem von „Heartbreak Ridge“ diametral gegenüber… obwohl… in „Heartbreak Ridge“ sind sie genauso debil und etc… nur dass der satirische Unterton fehlt. Die (US)Armee wird als ein Laden dargestellt, in dem Rassismus, extremer Sexismus, grenzenloser Anti-Intellektualismus und abnormer (fürs 20. Jahrhundert) Aberglaube herrscht. Es ist aber nicht so, dass Naturwissenschaftler (huch, ich bin nicht betroffen) besser abschneiden. Day of the Dead sollte jedem Biologe gezeigt werden… aber ich will mich jetzt nicht auf eine Diskussion um Embryonen-Klonen, Tierversuche und ähnliches einlassen. Zur Reihe „Wissenschaft im Film“ würde er aber vortrefflich passen (ach so… wäre da nicht diese Indexierung… aber es gibt ja ÜBERHAUPT keine Zensur in Deutschland, Art. 5 des Grundgesetzes sei Dank). Nun, ganz so ungeschoren soll der Film auch nicht davonkommen: selbe Kritik wie bei „Dawn“ (und teilweise „Night“): Musik-technisch ist weniger manchmal mehr. Die Musik von „Dawn“ ist so unglaublich 70er, und die Musik in „Day“ ist so unglaublich 80er… das geht manchmal etwas zu weit!

Nichtsdestotrotz ist auch „Day“ eine relativ ausgewogene Mischung aus Splatter-Horror, Action, Satire und einem sehr pessimistischen Blick auf menschliche Beziehungen und Konflikte (letzteres ist in der ersten Hälfte sogar das dominante).

Damit ich sie nicht vergesse: der Clown-Zombie und die Ballerina-Zombie haben mir sehr gut gefallen!

Samstag, 9. Oktober

Hab gerade mit viel Genuss und Freude (zum dritten Mal, zum ersten Mal OmU) George A. Romeros 9/11-Film gesehen: Land of the Dead. Beim ersten Mal kam er als zweiter Teil eines Zombie-Double-Features auf RTL. Der erste Film war „Shaun of the Dead“. Ich hatte damals einen Slasher ohne Hirn und Verstand erwartet, aber er entpuppte sich als überaus gut gemachter, spannender und intelligenter Film mit so ziemlich allem, was man sich von einem guten Zombie-Film wünschen kann.

Das zweite Mal habe ich ihn auch in einem Double-Feature gesehen. Erster Film war „Der blutige Pfad Gottes 2“  (ganz nett, ohne wirklich mit dem ersten Teil mithalten zu können).

Jetzt habe ich ihn zum Brunch genossen, wie im Sommer Marc (Ende Juni), als er einige Tage zu Besuch war und an einem Samstag, als ich in der Thulb arbeiten wollte, Bespaßung wünschte. Auch er fand ihn ganz toll, inklusive des Subtextes.

Ich werde jetzt was Obszönes sagen… ich mag  Land of the Dead wirklich SEHR! SEHR! SEHR! Ein Grund könnte sein, dass ich als Kind der späten 80er Jahre, 90er Jahre und 2000er Jahre die subtextualen Probleme des Films sehr viel besser nachvollziehen kann als bei den alten Filmen. Zweifelsohne ist er auch der Film der Zombie-Reihe mit der meisten Action, ja, man könnte ihn sogar als Action-Zombie-Film bezeichnen. Die ersten drei Romero-Zombie-Filme haben kaum Action, sondern konzentrieren sich gezielt auf die zwischenmenschlichen Konflikte. Auch solche Probleme werden bei „Land“ angesprochen: Sexismus, Rassismus, dysfunktionale Familie (schon wieder…) und die Unmöglichkeit, eine Gesellschaft zu bilden (das Stehenbleiben im Zustand der Gemeinschaft). Aber sie sind eher nebenbei integriert. Der Film hat im Grunde auch mehr Story und Plot als die ersten drei Filme. Wenn man so will: es passiert auch vordergründig etwas. Oder bildlich gesprochen: „Night“, „Dawn“ und „Day“ sind eigentlich sehr sperrige Filme, während bei „Land“ die scharfen Ecken und Kanten etwas ausgeschliffen sind. „Land of the Dead“ nähert sich fast dem an, was man einen Mainstream-Film nennen könnte. Auch Splatterfilme werden langsam, aber sicher mainstream-tauglich, siehe „Rambo 4“ oder „The Expendables“ (OK, da werden Leute nur geköpft und Kehlen herausgerissen, und nicht ausgeweidet, Zunge herausgerissen, Gesichtshaut abgezogen, Rumpf abgetrennt, Hirn herausgefingert und Augen herausgebissen)… Das satirische Element und der politische Subtext, sind sehr viel deutlicher gemacht als bei den ersten drei Filmen. Man möchte fast von marxistischer Gesellschaftsanalyse sprechen. Eine Katastrophe hat im Grunde zur Verschärfung der Klassengegensätze beigetragen: die Reichen sind noch reicher geworden, die „aufstiegsorientierte Mittelschicht“ (z. B. Cholo) ist sozial abgestiegen und weiter abstiegsgefährdet und dann gibt’s die ganz Armen (die Zombies). Die ganz Armen erlangen Bewußtsein (lassen sich z. B. nicht mehr von Feuerwerken ablenken), organisieren sich und proben den Aufstand. Die Oberschicht (Kaufmann und co. – ein ganz herrlicher Dennis Hopper) versucht sich dann der Mittelschicht zu bedienen, um diesen Aufstand niederzuschlagen, nur dass dann eben die bewaffneten Vertreter dieser selbst aufrührerisch werden (größtenteils aus egoistischen Gründen). Wobei hinzugefügt werden muss, dass diese Vertreter der Mittelschicht in eigenem Interesse auch gegen die Unterschicht kämpfen (da dies auf Gegenseitigkeit beruht). Am Ende, nach der Rache des Tankstellenwärters gegen den faktischen Stadtdiktator im Maßanzug, kommt es zu einer Art Burgfrieden zwischen Mittelschicht (die nach Norden abhaut) und der Unterschicht. Das ganze ist noch mit einem leicht ethnischen Unterton versehen: der Anführer der Unterschicht ist schwarz, während einige Vertreter der Mittelschicht latino-amerikanischer Herkunft sind.

Ich bin mal gespannt, wie die Zombies in „Diary“ dargestellt werden. Denn von der Entwicklung der Filme werden sie immer „sympathischer“. Bub, aus „Day of the Dead“ hatte meiner Meinung nach durchaus die Sympathie des Zuschauers während seines Duells gegen Rhodes (zugegeben eine extrem eklige Figur!). Der Tankstellenwärter ist wahrscheinlich die eigentliche zentrale Identifikationsfigur des Films. Ich konnte mich auf jeden Fall mit seinem Zorn identifizieren (teilweise auch mit seinem „Klassenhass“, um wieder marxistische Begriffe zu verwenden).

Die Identifikationsfigur auf Seiten der Menschen, ähm… der „normalen Menschen“, ähm… der Nicht-Zombies ist wohl, von der Intention des Autors, Riley. Da Simon Baker aber das Charisma einer toten und verfaulten Auster ausstrahlt, kann ich mich nicht wirklich mit ihm identifizieren: er ist farblos, profillos, strukturlos, ohne Geschmack, Ecken und Kanten. Charlie, der geistig zurückgebliebene und entstellte Scharfschütze ist mir da weit weit sympathischer. Und Cholo (John Leguizamo) ist die charismatische Figur: endlos cool, witzig, frech, sexy, redegewandt, charmant, diabolisch. Gut, er ist auch geldgeil, egoistisch, asozial, hinterhältig und latent gewalttätig, aber immerhin sind das auch Charakterzüge. Er hätte durchaus ein besseres Gegenüber als Simon Baker verdient.

Dies ist einer meiner einzigen Kritikpunkte (mal von offensichtlichen Plotinkohärenzen abgesehen, aber hey, es ist ein Zombiefilm!). Die Musik ist nun endlich mal dezent eingesetzt worden: ich hab’s doch gesagt, weniger ist manchmal mehr. Aber vielleicht passt eben „postmoderne“ Musik zu einem Film der „postmodernen“ Zeit.

Lieblingszombies des Films: natürlich der Tankstellenwärter, der Metzger und die junge Dame mit der abgerupften rechten Wange. Aber der Clown-Zombie, der Cheerleader-Zombie und der Zombie mit dem Tamburin sind auch nicht schlecht.

avatar

David (25) ist Osteuropahistoriker, nebenberuflich aber auch ein leidenschaftlicher Cinephile. "Diary of the Dave" - kleine Ausschnitte aus seinem intimen Tagebuch - bietet tiefe Einblicke in Davids höchst persönliche und subjektive Gedankenwelt, die auch vor kleinen Spoilern, zornigen Abrechnungen, nostalgischen Erinnerungen und einem Hauch schwülstiger Prätention nicht Halt macht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*