Wollmilchcast #53 – A Star Is Born von Bradley Cooper

Lady Gaga in A Star Is Born

Auch der Wollmilchcast kommt am Kino-Phänomen des Herbstes nicht vorbei. In der neusten Episode besprechen wir Bradley Coopers Regiedebüt A Star Is Born, bereits das dritte Remake des Stoffes, der 1937 erstmals ins Kino kam, gefolgt von Remakes mit Judy Garland (1954) und Barbra Streisand (1976). Nun spielt Lady Gaga die aufstrebende Sängerin, während Bradley Cooper den fallenden Stern gibt. Matthias von Das Filmfeuilleton und ich diskutieren, ob die erste Hälfte des Films stärker ist, was er uns übers Berühmtsein zu sagen hat (vielleicht überraschend wenig?) und natürlich, wie es mit den Oscar-Chancen von A Star Is Born aussieht. Außerdem stellt Matthias passend dazu Abel Ferraras Dangerous Game mit Madonna vor und ich widme mich der zwinkernden Lüsternheit im Musical The Smiling Lieutenant von Ernst Lubitsch. Viel Spaß!
Shownotes:

  • 00:01:07 – A Star Is Born von Bradley Cooper (!SPOILER!)
    • Mein Artikel zum Film aus Venedig
    • Tipps: What Price Hollywood (1932) und Beyond the Lights (2014)
  • 00:44:55 – Dangerous Game (a.k.a. Snake Eyes) von Abel Ferrara (1993)
  • 00:54:24 – The Smiling Lieutenant von Ernst Lubitsch (1931)
  • 01:04:43 – Verabschiedung


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Intro und Outro: Kai Engel – Slum Canto (aus dem Album Sustains)
Nutzung im Rahmen der CC BY 4.0-Lizenz. (Homepage des Künstlers)
Copyright Titelbild: Warner Bros.

Drei Männer und ein Baby

Anstatt hier den nichtssagenden Teaser für den dritten Teil einer Animationsreihe* zu posten, die ich sowieso nicht mag, wird an dieser Stelle auf den neuen Hangover-Trailer hingewiesen. Regisseur Todd Phillips zeichnete zuvor zwar für „Road Trip“ und „Old School“ verantwortlich, doch da sein aktueller Film weder nach einer College-Komödie aussieht, noch Frat Pack-Nervensägen wie Will Ferrell, Vince Vaughn oder Owen Wilson mitspielen, wirkt die Geschichte um die verheerenden Folgen eines Junggesellenabschieds durchaus vielversprechend.

Abgesehen davon hat „Hangover“ bereits lobende Kritiken von Variety, Hollywood Reporter und Screen International erhalten. Das muss man erstmal schaffen. Der erste Trailer hatte schon den Besuch von „Star Trek“ versüßt, doch der zweite setzt noch einen drauf. Hangover startet am 23. Juli in den deutschen Kinos.

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