Wollmilchcast #44 – Hereditary: Das Vermächtnis

Ein Geist geht um in der Filmsphäre, es ist der Geist des „elevated horrors“ Neuester Vertreter soll Ari Asters Regiedebüt Hereditary sein, der seit Sundance von einem unerbittlichen Hype verfolgt wird. Im neuen Wollmilchcast sprechen Matthias von Das Filmfeuilleton und ich über den angeblich gruseligsten Film des Jahres. Spoiler sind garantiert. Außerdem stellt Matthias einen weiteren Film aus der Retrospektive über Anna May Wong im Arsenal Berlin vor, nämlich Piccadilly aus dem Jahr 1929. Passend zu Hereditary empfehle ich außerdem den Dokumentarfilm The Work von 2017. Viel Spaß!
Shownotes:

  • 00:01:00 – Hereditary (!Spoiler!)
  • 01:00:51 – The Work von Gethin Aldous und Jairus McLeary
  • 01:10:05 – Piccadilly: Nachtwelt  von E.A. Dupont
  • 01:22:35 – Verabschiedung

Hört euch die Wollmilchcast-Folge an:
Bei Audiomack oder hier im Blog:


Der Wollmilchcast bei Twitter: @Beeeblebrox + @gafferlein.
Der Wollmilchcast als Feed und bei iTunes.
 

Intro und Outro: Kai Engel – Slum Canto (aus dem Album Sustains)
Nutzung im Rahmen der CC BY 4.0-Lizenz. (Homepage des Künstlers)
Copyright Titelbild: Splendid/24 Bilder

From the director of "Harvie Krumpet"

2004 gewann der Australier Adam Eliott für seinen Kurzfilm „Harvie Krumpet“ einen Oscar, weshalb sein erster Spielfilm durchaus mit Spannung erwartet wurde. Mary and Max feierte nun dieses Jahr beim Sundance Filmfestival Premiere und bezirzt seitdem nicht nur die amerikanischen Kritiker. Wie auch schon die Biographie Harvie Krumpets ist Mary and Max ein Knet-Animationsfilm.

The film tells the story of the unlikely pen-pal friendship between Mary, a chubby lonely 8-year-old girl in Melbourne, Australia, and Max, a 44-year-old, severely obese, atheistic, Jewish man with Asperger syndrome who lives in New York. [Quelle: Wikipedia]

Für alle, die sich ein Bild von den Künsten Elliots machen wollen, gibt es hier den neuen Trailer für „Mary and Max“ und den überaus sehenswerten Harvie Krumpet in seiner vollen 22-minütigen Schönheit. „Krumpet“ wird übrigens von keinem geringeren als Geoffrey Rush erzählt. Für seinen Spielfilm konnte Elliot die Stimmen von Toni Collette, Philip Seymour Hoffman und Eric Bana gewinnen.

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