Well, it's not a shampoo bottle now

Die 81. Academy Awards waren in etwa so spannend wie „Memento“: Eigentlich wusste man von Anfang an wie das Ende der Geschichte aussieht. Wer die Box Office- Ergebnisse und traditionellen Oscar Buzz- Preisverleihungen in den letzten Wochen auch nur oberflächlich beobachtet hatte, konnte den Triumphzug des Slumdog Millionärs voraussagen.  PGA, DGA und WGA hatten Danny Boyles Film prämiert, also folgte heute Nacht die Oscarglorie in den Bereichen Bester Film, Bester Regisseur, Bestes Adaptiertes Drehbuch. Wer mit Sean Penns Sieg für „Milk“ nicht gerechnet hatte, sollte wissen, dass der  zuvor den Screen Actors Guild (SAG) Award als bester Hauptdarsteller für eben jene Rolle erhalten hatte.

Apologeten würden jetzt einwerfen, dass Preisträgerin Kate Winslet bei den SAG Awards gegen Meryl Streep verloren hat. Dem halte ich entgegen, dass a) dieses Argument nicht zählt, da Winslet bei den SAG Awards für „Der Vorleser“ immerhin den Preis als Beste Nebendarstellerin gewonnen hat und b) heute Nacht der Martin Scorsese- Gedenkoscar an Winslet vergeben wurde. Bei Nominierung Nummer sechs war es eben Zeit für den Preis gewesen, ungeachtet der Tatsache, dass Meryl Streep seit 1983 auf einen neuen Oscar als Staubfang wartet. Insofern war es zwangsläufig, dass die große „Überraschungsshow“ der Oscarhistorie darin gipfelte, dass Steven Spielberg den Preis für den Besten Film überreichte. Wer hatte damit rechnen können? Genau: Jeder. Wenn man nicht weiß, wen man engagieren soll, holt man eben Steven Spielberg. Das funktioniert vielleicht nicht bei jedem Abiball, aber eben bei den Oscars.

Das klingt alles mal wieder nach dem Fan, der seit Jahren zuschaut, aber auch seit Jahren meckert und führt tendenziell in die Irre. Denn eines war diese Verleihung ganz sicher nicht: Enttäuschend. Hält man natürlich vom Phänomen Slumdog Millionär nichts, kann man wütend in seinen Bart murmelnd nach Hause gehen und nie wieder einschalten. Wer so reagiert hat jedoch einen bröckelnden Mythos der Oscars noch nicht abgeschüttelt: Die Preise haben etwas mit Qualität zu tun. Dass dem nicht (mehr) so ist, muss jedem bewusst sein, der von „Brokeback Mountain“ begeistert war, „L.A. Confidential“ einem sinkenden Dampfer jederzeit vorzieht und Ellen Burstyn in „Requiem for a Dream“ freiwillig gegen jede Julia Roberts- Rolle in der Geschichte der Menschheit eintauscht. Die Academy, die „The Departed“, „L.A. Crash“ und „Die Rückkehr des Königs“ mit dem wichtigsten Filmpreis der Welt auszeichnet, wird von allerhand Erwägungen beeinflusst, von denen die Qualität eine nebensächliche ist. Eine variierende Mischung aus kommerziellen Erwägungen und dem reinen Affekt darf man den Mitgliedern getrost unterstellen. So wurde mit „The Departed“ nicht nur „endlich“ Scorsese belohnt, sondern v.a. der Scorsese, der „endlich“ einen massentauglichen  Blockbuster gedreht hat.

Unter diesem Blickwinkel muss der mit acht Oscars überragende Sieg von Slumdog betrachtet werden und tut man das, macht er Sinn. Aus kommerzieller Sicht ist der Film tatsächlich ein Phänomen. Mit einem Budget von rund 15 Mio. Dollar kratzt Danny Boyles Werk derzeit allein in den USA bereits an der Hundert-Mille-Grenze der Box Office. Seit November letzten Jahres läuft der Film dort. Zunächst in 10 Kinos gestartet, ist er zur Zeit auf über 1.600 Leinwänden zu sehen. Prompt fällt einem ein anderer Oscarabsahner ein, der ähnlich aus dem Nichts kam: American Beauty. Mit einem vergleichbaren Budget hatte es die fünfmal prämierte Vorstadtsatire von Sam Mendes bis zum Juni 2000 auf ein (US-) Einspielergebnis von ca. $130 Mio. geschafft. Angelaufen war sie im September 1999. Bis dagegen der $ 150 Mio. teure „Seltsame Fall des Benjamin Button“ in heimischen Gefilden einen ansehnlichen Gewinn einfährt, wird es noch eine Weile dauern.

Solche kommerziellen Erwägungen mögen zwar für angehende Buchhalter ganz interessant sein, haben aber im Falle der Oscars immer den Hauch opportunistischer Box Office- Belohnungen an sich und sind selten allein für einen Sieg verantwortlich („Juno“?). Ganz einfache Gefühle scheinen manchmal eine große Rolle zu spielen und heute Nacht haben die Produzenten der Show mit ihrem neuen Konzept selbst diese Richtung vorgelegt. Hugh Jackman, Sexiest Man Alive 2008, löste nach zwanzig Jahren Dominanz die Komiker ab, um die Oscars wieder zu dem zu machen, was sie vielleicht in unserem Träumen einmal waren: Eine glamouröse Show, die den mit der US- Filmindustrie assoziierten Eskapismus in weniger als vier Stunden Unterhaltung kondensiert. Wirkten die Standup- Acts der Moderatoren auf der Bühne oftmals wie die beißende Kritik unfreiwillig Außenstehender, wurde mit dem Wolverine Jackman einer aus dem Publikum erkoren, der selbst die wie auch immer geartete Aura eines Filmstars versprüht.

Jackman brachte jedoch nicht nur die ersehnte Starpower mit sich, die kritische Witze über seine eigene Industrie von vornherein ausschloss. Seine Fähigkeiten als Showman alter Schule waren schließlich primär gefragt. Er ist eben einer, dem der Tuxedo steht, der nicht nur komische Einlagen an den Mann bringt, sondern auch singen und tanzen kann, ohne die seichte Unterhaltung ständig mit der Ironie des Comedians zu unterwandern. Für eine Show, die sich optisch am Goldenen Zeitalter Hollywoods in den Dreißiger Jahren orientierte, war Hugh Jackman damit der geborene Host. Durch Musical- Einlagen ganz im Geiste Busby Berkeleys kämpfte er sich souverän und bewies: Was vor mehr als siebzig Jahren in der Großen Depression funktioniert hatte, ist vielleicht genau das, was die Traumfabrik  und womöglich auch ihre Zuschauer heute Nacht gebraucht haben. Slumdog Millionär ist wahrscheinlich der Film, der dieser Stimmung am ehesten entgegen kam.

Als Glücksgriff erwies sich der Versuch, die Show weniger steif wirken zu lassen. Das Orchester auf der Bühne (Inspiration durch die Lolas?) und die grundsätzliche Nähe zwischen Publikum und Präsentatoren dank der weniger streng aufgereihten Sitzplätze wurden durch die poppigeren Zusammenschnitte der Highlights des Kinojahres ergänzt (BAFTAs?). Am Ende machen sich Gitarren eben doch besser als schmalzige Streicher. In Sachen Montage hinterließ jedoch der In Memoriam- Clip mal wieder einen bitteren Nachgeschmack. Zwar ist die Idee einer gesanglichen Begleitung löblich (Queen Latifah), doch spätestens wenn die Regie sich nicht zwischen der eigentlich nebensächlichen Künstlerin und dem unruhigen Abfilmen (!) der Bildschirme entscheiden kann, verliert der Tribut an die Verstorbenen seinen Sinn.

Fragwürdige Entscheidungen wie diese blieben während der dreieinhalbstündigen Veranstaltung in der Minderheit. Primär machte die 81. Oscarverleihung nämlich Spaß. Die Highlights: Steve Martin und Tina Fey („Steve, no one wants to hear about our religion… that we made up“); Ben Stiller alias Joaquin Phoenix, der einigermaßen deplatziert stoned? auf der Bühne herumwanderte; das seltsame Trio auf der Couch: Janusz Kaminski, Seth Rogen und James Franco; die Dankesreden der beiden japanischen Preisträger („Domo Arigato, Mr. Roboto“) und nicht zu vergessen die „Frost/Nixon“ Musical-Nummer mit Hugh Jackman als Frost und Anne Hathaway als cutest Richard Nixon ever.  Und das Bild von Philippe Petit, der den soeben gewonnenen Oscar auf der Nase jongliert, wird sicher noch die ein oder andere Montage zukünftiger Preisverleihungen füllen.

Der Einfall, die Schaupieloscars von fünf früheren Preisträgern präsentieren zu lassen, erzielte dagegen gemischte Resultate. Wer nun auf der Bühne stand, erschien zumindest mir als ein bisschen wahllos (oder hat irgendjemand ein Muster erkennen können?), was dazu führte, dass die Lobpreisungen für die Nominierten mal steif und kalt (Sophia Loren), mal bewegend und witzig (Robert DeNiro) daherkamen. Dieses Format gilt es zu überdenken, auch wenn Shirley MacLaine im schlichten Hosenanzug neben all den klassisch gekleideten Ladys einen amüsanten, weil abwechslungsreichen Anblick bot. Und nun ja, sie ist eben Shirley MacLaine, goddamit!

Eine in diesem Maß durch Musical- Einlagen und Montagen in seichte Gewässer geleitete Show, war auf einen Film angewiesen, um etwas Tragweite in die Angelegenheit zu bringen und der hieß Milk. Hauptdarsteller Sean Penn und besonders der Drehbuchautor Dustin Lance Black sorgten mit ihren Dankesreden für einige Schauder auf den Rücken erzkonservativer Zuschauer und das wenige Monate nach dem Erfolg von Proposition 8 in Kalifornien.

Ungeachtet meines Vorschusspessimismus ist den Produzenten eine kurzweilige aber nicht zu kurze Anti- Depressions- Show gelungen, deren Host Hugh Jackman den Oscars in der Zukunft hoffentlich (mit besserem Material) erhalten bleiben wird. Wenn die Filmauswahl dieses Jahr auch nicht überzeugen konnte und die einzige Überraschung der Auslandsoscar an Japan („Departures“) darstellte, kann man sich durchaus als Zuschauer darüber freuen, dass Hollywood versucht, zu dem zurück zu finden, was es einmal am besten konnte: Unterhalten.


Zum Weiterlesen und -gucken:

Die Gewinner auf einen Blick.

Zitate, Bewertungen der Präsentatoren und vieles mehr bei Empire.

Best and Worst bei Cinematical (inkl. Ausschnitte).

So hätten Christian Bale und Joaquin Phoenix auch ihr Fett wegkriegen können.

Joaquin Phoenix hat einen Bart? Und warum macht sich Ben Stiller über ihn lustig?

Christian Bale ist aber ein netter Kerl.

20 Antworten auf „Well, it's not a shampoo bottle now“

  1. @C.H.: jetzt werde ich wieder rot ^^

    @tumulder: Bei Bale bin ich mir nicht sicher, als Publicity Stunt für den neuen Terminator funktioniert es aber so oder so. Bei Phoenix hoffe ich aber, dass das ganze nur eine Show ist. :(
    Und der Kinski, war der inszeniert? OMG!

  2. eigentlich wusste man von Anfang an wie das Ende der Geschichte aussieht.

    Du wusstest zu Beginn von MEMENTO schon wie das Ende aussah? Wow, da hast du meinen Respekt.

    Zudem gehörst du also auch zu den Personen – wenn ich den Text richtig interpretiert habe – die sowohl mit der Show als auch Jackman sehr zufrieden waren. War bei mir leider nicht der Fall. Aber das sieht ja jeder anders.

    Ich selbst empfand Martins und Feys Amusement bzgl. Scientology nicht besonders passend. Es sei letztlich jedem selbst überlassen, ob er an ein außerirdischen Imperator oder einen unsterblichen jüdischen Tischler glauben möchte.

  3. @ Flo Lieb: Dass Joe Pantoliano erschossen wird, weiß man bei „Memento“ seit dem Beginn des Films. AUS WELCHEN MOTIVEN HERAUS erfährt man erst im Laufe des Films. Also kann ich the gaffer nur zustimmen.

    @ the gaffer: Zuerst einmal ein ziemlich guter und informativer Beitrag zur Rekapitulation der Oscarnacht. Dass Kate Winslet bei den SAG-Awards als Beste Nebendarstellerin nominiert war (wie du schriebst), scheint mir allerdings reichlich vermessen.
    Zu den subjektiven Ausführungen deinerseits: Du beschwörst mal wieder den Untergang des hollywoodschen Abendlandes herauf, wenn du gegen „L.A. Crash“ und (erwartungsgemäß) „The Departed“ wetterst, was ich schade finde. Klar waren beide nicht zwangsläufig nicht besten, wohl aber sehr gute Filme – aber „Babel“ und „Little Miss Sunshine“ bzw. „Brokeback Mountain“ und „München“ als Konkurrenten als Beste Filme waren imo auch nicht so überragend, was mich zu der noch provokanteren These bringt, dass die Zeit der großen Meisterwerke gezählt zu sein scheint.
    Allgemein krankt die Academy meiner Meinung nach mehr daran, hauptsächlich ihren Blick auf heimische US-Produktionen denn gen Ausland zu richten, wo dann doch noch die ein oder andere Perle zu finden wäre.
    Hugh Jackman halte auch ich für einen großen Entertainer und war auch vollkommen mit ihm zufrieden – und das nicht nur, weil er sich auffallend auch in der Frequenz seiner Präsenz zurückhielt, einen selbstironischen Kommentar zu „Australia“ brachte und nach wie vor nichts gegen sein Brusthaar unternimmt ;-).
    Die Präsentation durch frühere Gewinner der Darsteller-Oscars fand ich so beliebig nicht. Man muss ja nicht von vornherein festlegen, nach welchen Kriterien da ausgewählt werden muss, was ich ohnehin blöd fände. Aber das waren wsl. die glamourösesten Damen, die gerade zu finden waren und schon lange Zeit einen Fuß bei den Oscars in der Tür haben. Apropos Fuß in der Tür und nicht vorhanden: Schade, dass Mickey Rourke nicht gewonnen hat – so rotzcool, wie der in weiß mit Sonnenbrille auf seinem Stühlchen saß…

    Soviel dazu. Ist mein Kommentar nun endlich länger als dein gesamter Post oder muss ich daran noch etwas üben? ;-)

  4. Was meinst du mit „vermessen“? Bei den SAG-Awards war’s genau wie bei den Globes: Winslet wurde als Beste Hauptdarstellerin nominiert (Revolutionary Road) und als Beste Nebendarstellerin (The Reader), nur hat sie da nicht beide gewonnen. Vielleicht kann man ihren Oscargewinn auch als Belohnung für zwei gute Rollen in einem Jahr betrachten. Bei Kevin Spacey’s erstem Oscar kann man auch annehmen, dass der sowohl für The Usual Suspects als auch für Se7en war. Aber das ist eh alles Spekulation…

    „Zu den subjektiven Ausführungen deinerseits: Du beschwörst mal wieder den Untergang des hollywoodschen Abendlandes herauf, wenn du gegen “L.A. Crash” und (erwartungsgemäß) “The Departed” wetterst, was ich schade finde.“

    Würde ich nicht sagen. Ich glaube, mit einer realistischen Betrachtungsweise der Mechanismen hinter dem „wichtigsten Filmpreis“ der Welt lebt sich’s einfach besser. Aber das betrifft sowieso so gut wie jede bedeutende Preisverleihung. Und das die Zeit der Meisterwerke vorbei ist halte ich für eine „vermessene“ These. ;)

    „Allgemein krankt die Academy meiner Meinung nach mehr daran, hauptsächlich ihren Blick auf heimische US-Produktionen denn gen Ausland zu richten, wo dann doch noch die ein oder andere Perle zu finden wäre.“

    Das würde ich von der Academy keinesfalls verlangen. Die Oscars sind immer noch eine mehr oder weniger national orientierte Preisverleihung. Von den Lolas oder den japanischen Academy Awards kann man eine stärkere Betrachtung ausländischer Filme auch nicht verlangen. Genau wie diese Preise konzentrieren sich die Oscars vornehmlich auf ihre heimische Filmindustrie. Dass die Briten da noch mitmischen, hat wohl mehr mit der Verzahnung (z.B. den Koproduktionen) und der Sprache zu tun. Die Australier z.B. werden hingegen meist ignoriert.

    „Aber das waren wsl. die glamourösesten Damen, die gerade zu finden waren“

    Also war’s beliebig. Ist halt schade, wenn man merkt, dass sich z.B. Penn und DeNiro sehr gut kennen, während andere einfach nur ihren Text aufsagen.

    „Ist mein Kommentar nun endlich länger als dein gesamter Post oder muss ich daran noch etwas üben?“

    Das nächste mal bitte tausend Worte! ;)

  5. Ach und noch eine Anmerkung (wenn es schon um gewagte Thesen geht): Meiner Meinung nach sind Brokeback Mountain, Munich, Capote und Good Night and Good Luck alle besser als f***ing Crash. Little Children, Little Miss Sunshine und Babel sind, auch wenn sie keine perfekten Filme sind, besser als The Departed. Aber das nur am Rande…^^

  6. @gaffer: da hast du so recht ^^, auch wenn ich L.A. Crash gekauft habe, und ihn auch mag, aber soo überragend, vielleicht vom Schnitt und Drehbuch, ja.

    TD: darüber müssen wir ja nicht mehr reden… -_- so blamabel

  7. @Monalisa: Habe leider bisher weder den Winslet- noch den Streep-Film gesehen, hätte aber beiden aus Sympathiegründen einen Oscar gegönnt. Vielleicht der Streep a bissel mehr als der Winslet ;).

    @lalia: Hab lange versucht das zu verdrängen. Vielleicht wäre ein Anti-Aggressionstraining hier von Nöten.^^

  8. Vielleicht wäre ein Anti-Aggressionstraining hier von Nöten.^^

    oh, da mach ich mit!! Allein schon wenn ich den Titel irgendwo stehen seh, oder in einer Elektromarkt Werbung könnt ich ja schon… aaaaaaaaaaber, *tief Luft holen* ich versuch es einfach zu ignorieren, dass es da überhaupt so einen Film gab… *g*

    oh, steht eigentlich auf der Packung drauf, dass es ein Remake ist?!

  9. Achso, warte eine Sekunde… nein. Aber dann müssten die ja auch den westlichen Zuschauern unterschwellig zutrauen, dass sie dazu in der Lage sind, asiatische Filme zu gucken. Das geht ja echt nicht!

    Dafür lernt man, dass The Departed eine „einzigartige Traumbesetzung“ hat und die Bilder des Films uns so fesseln „als ob uns ein Gangster – oder ein Cop – die Pistole an die Schläfe drücken würde.“ Gut zu wissen…

  10. iiieks, das ist ja zum haareraufen…
    und sicherlich steht noch was mit oscar-Meisterwerk drauf…

    wo kann ich mich in die Aggressionsgruppe einschreiben?! *g*

  11. ob nun Lidl, Tchibo oder Aldi, ich wär dabei…

    oh… die machen doch auch reisne, „Reisen Sie zu den Oscars, für nur ßß,-Euro“ DAS wäre ein Angebot, bei dem ich auch dabei wäre *_*

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