Marokko (USA 1930)

[Ein Teil einer Kurtz & Knapp-Spezialausgabe sollte die folgende Kritik eigentlich werden. Am Ende waren es doch über 600 Wörter. Der Sternberg hat’s mir offensichtlich angetan…]

Kaum zu glauben, dass die Dietrich als Hauptdarstellerin noch immer überzeugt, obwohl ihre Englischkenntnisse zur Drehzeit der Nonexistenz nahe kamen. Marokko war ihr erster amerikanischer Film. Regisseur war ihr “Entdecker” Josef von Sternberg.

Phonetisch lernte sie ihren Text, den deutschen Hintergrund hört man raus und doch ist das Charisma in voller Stärke präsent. Genau das war auch nötig bei der Visualisierung einer Story, die nicht durch irgendeine beliebige Frau in der Hauptrolle glaubwürdig gestaltet werden konnte.

Zwei Männer sind im exotischen Marokko hinter ihr her. Der Abenteurer und Fremdenlegionär Gary Cooper und der wohlhabende Gentleman Adolphe Menjou. Vielleicht sind es die besten Leading Men ihrer amerikanischen Sternberg-Phase (Emil Jannings im Blauen Engel ist über jeden Vergleich erhaben).

Der eine mit dem rauen Charme des Schürzenjägers, der andere mit einer melancholischen Gelassenheit, die jede Erniedrigung erduldet, ohne der Würde ihres Trägers abträglich zu sein. Bedenkt man, dass ihre Männer von Film zu Film stärker an den Rand der bedeutungslosen Anonymität gedrängt werden – der Höhepunkt dessen ist ihre gänzliche Marginalität in Die Scharlachrote Kaiserin und der sadistische Umgang mit dem starken Geschlecht in Der Teufel ist eine Frau – ist das Schicksal der Amy Jolly in Marokko in hohem Maße beeinflusst von ihren männlichen Counterparts.

Der Fremdenlegionär Tom ist den späteren Dietrich-Figuren mit seinen unmotivierten Meinungswechseln und vielen Geliebten fast ebenbürtig in seiner Unfähigkeit sich zu binden. Adolphe Menjous La Bessiere dagegen entspricht dem Typ des sich opfernden Liebhabers, wie ihn später Cary Grant (Blonde Venus) oder Lionel Atwill (Der Teufel ist eine Frau) in mehr oder weniger leidenschaftlicher Ausprägung spielen sollten. Er nimmt jede Eskapade der unnahbaren Frau hin und steht im Zweifelsfall dieser selbst bei der Eroberung des Rivalen hilfreich zur Seite.

Höhepunkt der Demütigung: Der reiche, nicht unsympathische Herr lädt zum Dîner. Die Dietrich erfährt von der Heimkehr der Legion ihres Ex-Liebhabers. Schwer atmend, mit aufgerissenen Augen steht sie da vor den Gästen und sieht doch nichts, außer wohl im Geiste das Bild Toms. Menjou daneben mit gewahrter Fassung ist offensichtlich gequält. Sie rennt davon, ihr neuer Ex übergeht vor der versammelten Abendgesellschaft das Geschehen gleich einer Lappalie. Er hat ihr schon verziehen. Genau, wie wir, die Zuschauer, ihr den leidenschaftlichen Ausbruch nicht übel nehmen werden.

Die exotische Atmosphäre, welche die Gefühlswallungen des Melodrams umgibt, ist wie geschaffen für Sternbergs Regiekünste. Von flimmernden Lichtpunkten eingehüllte Gassen der Stadt leuchten in der Eröffnung des Films den Weg in die traumhafte Unterwelt des schwülen Sujets, das den Hintergrund des Liebesreigens bildet.

Das Verlangen, das Gezeigte ernst zu nehmen, es gar auf einen politischen Hintergrund hin zu untersuchen, wird einem damit ab der ersten Minute ausgetrieben. Auch ausgefeilte Figuren sucht man, wie immer bei den Dietrich-Filmen Sternbergs, vergebens. Vielleicht kann man sie nicht auf Stereotypen reduzieren, doch bewegen sich die Männer und Frauen des Sternberg’schen Universums, ob Shanghai Lily, Agentin X27 oder eben La Bessiere und Tom Brown ohne Herkunft mysteriös in ihrer Kinotraumwelt. Ihre Handlungen und emotionalen Reaktionen sind den Gesetzen des täglichen Lebens enthoben, ganz dem melodramatischen Mythos untergeordnet.

Spätestens wenn Amy Jolly ihr Lied im Anzug anstimmt und Cooper seine Mithörer – und uns – zur Begeisterung anhält, ergeht sich der Regisseur vor unseren Augen in den Mechanismen der kinematografischen Mythenbildung. Dieses androgyne Bild der Dietrich wird Sternberg dann später wieder aufnehmen, wenn sie als Katharina die Große in Uniform der Macht entgegen gleitet.

Während im Bildvordergrund die Stilisierung der Hauptdarstellerin vor sich geht, platzt das Dekor mit seiner Detailgenauigkeit und Plastizität fast vor eigener Energie. Schattengitter oder vorteilhaft beleuchtete Reliefs der eigentlich kahlen Wände dynamisieren den Hintergrund und damit die unwirkliche Atmosphäre des Films.

Ungeachtet der technischen Virtuosität, der Ikone Marlene Dietrich, bleibt das Ende von Marokko Sternbergs größter Trumpf. Ein Melodram mit ungewöhnlich gewagten musikalischen Nummern wäre es ohne die letzten Minuten sicher geworden. Die nicht fassbare Tiefe der Wüste nach all den Studiointerieurs entfaltet demgegenüber eine magische Sogwirkung, welche einen weiteren Paukenschlag in Sternbergs reichhaltige Sammlung großer Abschlusssequenzen einreiht.

(Erstmals veröffentlicht in der Online-Filmdatenbank am 12.07.2008 )


Zum Weiterlesen:

 

Alle Beiträge zum Festival Il Cinema Ritrovato in Bologna, darunter eine Kritik zu Josef von Sternbergs Unterwelt und eine paar Worte über den Dietrich-Film Blonde Venus.

Organisatorisches

Da sich hier mittlerweile einige kritische Ergüsse angesammelt haben und ein Überblick über all diese ganz sinnvoll erscheint, gibt es nun in der rechten Seitenleiste einen Link zu allen Filmkritiken.

Diese Auflistung umfasst sowohl die von mir hier veröffentlichten, als auch meine Texte in der Onlinefilmdatenbank (OFDB).

Als Special noch eine bildliche Erklärung für alle, die auf sowas stehen:

Unterwelt (USA 1927)

UnterweltEin paar ausführliche Anmerkungen zu Josef von Sternbergs Stummfilmklassiker Unterwelt habe ich in Form einer Kritik in der OFDB niedergeschrieben.

Im Nachhinein wiegt die Trauer um so größer, dass ich diesen Film in nächster Zeit nicht nochmal sehen kann. Freude über die Gelegenheit, die das Festival in Bologna bot und Enttäuschung über die fehlende DVD-Auswertung des Films gehen mal wieder Hand in Hand.

Bis zur eher unwahrscheinlichen Veröffentlichung des Films auf einem Silberling bleibt nur das große Warten, dessen Langeweile wiederum gefüllt wird vom Warten auf Der Eiskalte Engel, Die Amerikanische Nacht und Lola Montès.

Das Unterhaltungspotenzial anderer Freizeitbeschäftigungen wird eindeutig überschätzt…


Zum Weiterlesen:

 

Alle Einträge zum Festival Il Cinema Ritrovato in Bologna, inklusive einer Kurzkritik von Unterwelt.

Hancock (USA 2008)

HanockGanz auf die Starpower von Will Smith und das ausgeprägte Marketing vertrauend, haben die Macher von Hancock es tatsächlich geschafft, ohne Comicfanbase einen Box Office-Hit zu drehen. Zwar ist Hancock die Geschichte eines Superhelden, wenn auch der etwas anderen Art, doch basiert der Film auf einem Originaldrehbuch, keiner Vorlage von Marvel oder DC.

Dieses Drehbuch hebt Hancock zwar nicht über den Superheldendurchschnitt hinaus, sorgt aber für eine größtenteils abwechslungsreiche Unterhaltung. John Hancock ist nämlich ein rüder Säufer. Zugegeben, er ist mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, aber an seiner misanthropischen Haltung ändert das wenig. Wer ihm begegnet, wird mindestens mit einer Beleidigung, im ungünstigen Fall mit einem millionenteuren Sachschaden davon kommen.

Da verblüfft es wenig, dass Hancock in L.A. wenig beliebt ist, schließlich sind seine Heldentaten eher von der groben Sorte. PR-Idealist Ray (Jason Bateman), dessen Leben der Trinker gerettet hat, will genau daran etwas ändern. Ein Imagewandel muss her, also überredet er Hancock zu einer Entschuldigung vor aller Öffentlichkeit und den freiwilligen Gang in den Knast. Soll die Stadt der Engel doch selbst sehen, wie sie ohne ihren unpopulären Helden zurechtkommt.

Die Grundidee des unkonventionellen (Anti-)Helden ist nicht neu. Tony Stark alias Iron Man ist vor kurzem eine weitere Inkarnation dieses Typs gewesen. Die Figur des Hancock ist sozusagen der John McClane der Lüfte. Eine Revolution ist das ganze Geschehen also nicht, auch wenn Smiths Beleidigungen für einen Blockbuster ein recht beträchtliches Maß annehmen.

Ungewöhnlicher sind das noch die Figuren seiner Kollegen. Batemans Ray ist das eigentliche Superheldengewissen des Films. Er träumt davon, die Welt zum besseren zu ändern, indem er Großunternehmen ein Charity-Projekt aufschwatzt. Der Vorstadtdad, der zur Abwechslung mal nicht um die Anerkennung seines Sohnes kämpfen muss, macht aus Hancock erst einen Superhelden von Format, ein schnittiges Kostüm eingeschlossen.

Rays Frau Mary, gespielt von Charlize Theron, entspricht zunächst dem Typus der besorgten Ehefrau, entwickelt allerdings sehr bald ein verblüffendes Eigenleben. Alles andere wäre auch eine eklatante Verschwendung des Könnens der Oscarpreisträgerin gewesen. Zugegeben, mit dem Bedeutungsgewinn Marys beginnt der Plot zunehmend auseinanderzubröseln. Anders ausgedrückt: Die Löcher desselben nehmen gigantische Ausmaße an.

Dafür deuten die weiteren Wendungen des Films auf die für einen Superheldenfilm ungewöhnliche Bedeutungsverlagerung des Regisseurs Peter Berg hin. Da der einhändige Bösewicht des Films zu keiner Zeit an Lächerlichkeit verliert und ebenso wenig an Bedrohlichkeit gewinnt, verliert der Film nie seine Fokussierung auf die Einsamkeit der Figur Hancocks.

Hilfreich ist da die Masse der Close-ups, welche, ausgenommen die Actionszenen, fast die ganze Mise en scène ausmachen. Mit inszenatorischem Können hat es nicht mehr viel zu tun, wenn Regisseure ausschließlich auf Detail- und Großaufnahmen zurückgreifen und Figurengruppen kaum mehr in Halbtotalen zu dirigieren in der Lage sind. Der vermeintliche Realismus dieser auf Räumlichkeit verzichtenden, flachen Handkamerabilder gerät in Hancock in krassen Widerspruch zu einigen überstilisierten Bildern, die auch in einen Davidoff-Werbespot hätten integriert werden können.

Ob er durch seine an Gesichtern orientierte Inszenierung nun die Starpersonas puschen oder dem Genre etwas ungewohnten Realismus injizieren will, sei dahingestellt. Fakt ist, dass Peter Bergs Hancock ungeachtet des pathetischen Finales, unausgegorenen Spezialeffekten und einiger überstrapazierter running gags 90 Minuten sinnfreies Vergnügen liefert. Der Siegeszug des Will Smith an der Box Office wird wohl noch einige Zeit anhalten.


Zum Weiterlesen:
Der Trailer des Films.
Was Equilibrium zu Hancock zu sagen hat.
Das Filmmagazin Schnitt gibt auch noch seinen Senf dazu.
Der zum wiederholten Male auftauchende Fremdwörterfetischismus bei the gaffer führt zwangläufig zur berechtigten Frage: Was zum Teufel ist die Mise en scène?

K&K: Edizione Speciale I

Eigentlich verdient jeder auf dem Festival in Bologna gezeigte Film eine ausführliche Kritik. Dem ein oder anderen werde ich hier auch etwas mehr Zeit widmen. Vorerst beschränken sich die Ausführungen aber auf einen mehrteiligen Überblick der beim Cinema Ritrovato gesehenen Filme. Auf Los geht’s los…

Marlene Dietrich in Blonde Venus Blonde Venus (USA 1932)

Marlene Dietrich spielt in ihrem fünften Sternberg-Film zum wiederholten Male eine Nachtclubsängerin, die hier ihren Job für Mann und Kind an den Nagel gehängt hat. Während ihr Ehemann Ned (Herbert Marshall) aus Gesundheitsgründen nach Europa reist, lernt sie den reichen Nick (ein junger Cary Grant) kennen. Als Ned von ihrer Untreue erfährt, flieht die “Blonde Venus” mit ihrem Sohn in den Süden der USA.

Wenn Ned vor dem vom Schatten zersplitterten Hintergrund, das Gesicht ins Dunkel getaucht, seiner untreuen Frau gegenübersteht, ist das Sternbergs Ästhetizismus in seiner Reinkultur. Vergleiche zum Expressionismus der 20er sind angebracht, doch Sternbergs Vermögen mit dem Licht das melodramatische Geschehen auszumalen, kann nicht auf die Integration in irgendeine Filmtradition reduziert werden. Seine später auf dem Festival gezeigten Filme beweisen: Sternbergs Licht- und Schattengestaltung, sein Einsatz des detaillierten Dekors sind einmalig.

Unvergesslich auch die Nummer Hot Voodoo, in deren Verlauf sich die Dietrich aus einem Gorillakostüm schält und damit die scheinbare Stärke ihrer am Ende stets ergebenen Filmmänner bloßlegt. Eine erstaunlich menschliche Komponente für einen Sternberg bildet dagegen die enge Beziehung von Mutter und Sohn, die jede Liebelei überdauert.

Die Seltsamen Abenteuer des Mr. West im Lande der Bolschewiki

Die Seltsamen Abenteuer des Mr. West im Lande der Bolschewiki (UdSSR 1924)

So absurd der Titel auch erscheint, getoppt wird er durch die Story des ersten Spielfilms von Lew Kuleschow. Sein berühmtes Montageexperiment kennt jeder Filmstudent, seine Spielfilme dagegen sind weitestgehend vergessen. Mr. West ist da noch sein bekanntestes Werk, vielleicht auch sein unterhaltsamstes. Kuleschow, der fasziniert war vom amerikanischen Unterhaltungskino, brachte diesen Film im Todesjahr Lenins, kurz nach Ende des Bürgerkrieges heraus.

Den Titelhelden Mr. West, dessen Äußeres mit der großen, runden Brille verdächtig an Harold Lloyd erinnert, verschlägt es in die Sowjetunion. Mit Vorurteilen über die “barbarische” Bevölkerung beladen, trifft er auf eine gewiefte Verbrecherbande, während sein Bodyguard, der Cowboy Jeddy, sich durch die Stadt prügelt und ballert, so dass der ein oder andere Passant schon mal per Lasso am Laternenpfahl endet.

Natürlich nimmt Kuleschow hier Amerikas Bild im Rest der Welt auf die Schippe, doch geschieht das auf eine liebevolle Art. Mr. West in seiner naiven Großäugigkeit ist ein Sympathieträger, gleichsam Jeddy, der sich, seiner anarchischen Art entsprechend, an Kabeln über Häuserschluchten hangelt und für etliche andere Schauwerte sorgt. Satire und Hommage zugleich sind die Abenteuer des Mr. West.

Sie offenbaren dank ihres Verzichts auf eine platte dialektische Vorgehensweise zeitnaher Filme eine andere Seite des sowjetischen Films. Sie verweisen auf eine Lust am Überschwang, an der Ironie, die zehn Jahre später nicht nur aus dem Werk des Regisseurs verschwinden sollte.

Clive Brook in UnterweltUnterwelt (USA 1927)

Sternbergs erstes Stummfilmmeisterwerk wird gern als Vorläufer der Gangsterfilme der dreißiger Jahre gesehen. Abgesehen von solchen filmhistorischen Ritterschlägen ist Underworld (so der Originaltitel) einer der wenigen Sternberg-Filme, dessen männliche Protagonisten eine Wandlung durchmachen.

Der joviale Unterweltboss Bull Weed (George Bancroft) erscheint zu Beginn mit seiner bulligen Statur und seinen ausgeprägten Lachattaken wie eine Karikatur, ein Cartoon. Fehlt nur noch eine riesige Zigarre und ein Nadelstreifenanzug. Das in diesem Film nicht jeder Mensch dem ersten Eindruck entspricht, verdeutlicht schon die Wandlung des Säufers Rolls Royce (Clive Brook) unter den Fittichen des Bosses zum Gentleman. Prompt verliebt er sich in Feathers (Evelyn Brent), die Freundin seines Gönners.

Die recht einfach gestrickte Eifersuchtsstory gerät durch den moralischen Konflikt der Liebenden gegenüber ihres Freundes zwar zu keiner Charakterstudie. Die weitgehende Unvorhersehbarkeit des Endes deutet aber auf eine vergleichsweise komplexe Figurenzeichnung hin, die in Bancroft und Brook dankbare Projektionsflächen für die zahlreichen Großaufnahmen findet.

Wie immer bei einem Sternberg sind Belanglosigkeiten, wie Figuren oder Story, auch hier nicht der Kern der Sache. Der Regisseur profiliert sich wieder einmal durch seine formale Gestaltung, besonders in den Gefängnisszenen. Wichtiger noch sind diese typisch Sternberg’schen Momente, die durch ihre Intensität den Zuschauer vollkommen überrumpeln.

In diesem Film ist eindeutig die große Party das Highlight, ein Motiv, das später z.B. in The Devil is a Woman wieder auftauchen würde. Die rapide Schnittfolge der Großaufnahmen, die den Rausch versinnbildlicht, wird gefolgt vom betrunkenen Bull Weed, der in Rage durch die Konfettiwüste stampft. Selbst ein nur durchschnittlicher Film hätte durch diese Sequenz an Niveau gewonnen. Allein auf eine herausragende Sequenz zu setzen, hat Sternberg, im Gegensatz zu einigen Kollegen hier nur nicht nötig. Im Nachhinein bleibt Underworld gerade deswegen mein liebster Film des Regisseurs im Festivalprogramm.


Zum Weiterlesen:

 

Il Cinema Ritrovato in Bologna 2008.
Eine Erklärung des berühmten Kuleschow-Effektes, der die Sinnbildung durch das Aneinanderfügen von Bildern nachwies, d.h. das Grundprinzip der Montage.
Ein kurzer Text über Unterwelt von Kristin Thompson.