Brügge wie es leibt und lebt

Coole Gaunerkomödien sind ja schon seit langem ein Steckenpferd der britischen Filmindustrie. Nachdem sich der Maestro in diesem Genre, Guy Ritchie, sich in den letzten Jahren eher verfahren hat, gibt’s weiter Nachschub für die Fans in Form des ein oder anderen Debütfilms.
Am 24. April 2008 wird bei uns beispielsweise der Film „In Bruges“ anlaufen, der auch das renomierte Sundance Film Festival eröffnen wird. Das Erstlingswerk von Martin McDonagh, dessen Trailer (siehe unten) äußerst amüsant ist, versammelt Colin Farrell, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes als Auftragskiller in der titelgebenden Stadt Brügge in Belgien.
Shootouts in mittelalterlichen Stadtkernen sind im Kino meiner Meinung nach viel zu selten zu sehen und was soll man noch gegen einen Film sagen, der mit der Tagline „Shoot first. Sightsee later.“ aufwartet?
Irgendwie klingt Ralph Fiennes hier auch noch wie Charlie Croker, äh, Michael Caine in The Italian Job. Die Freuden englischer Dialekte…
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Eine Antwort auf „Brügge wie es leibt und lebt“

  1. Trailer sieht doch gut aus und Ralph Fiennes dabei. Muesste man dann fast ansehen.
    „Snatch“ von Guy Ritchie finde ich immer noch was vom Besseren.
    Obwohl ich dann das Werk „Layer Cake“ von Matthew Vaughn noch besser in Erinnerung habe. Der hatte ja auch in „Bube Dame Koenig Gras“ die Finger im Spiel.
    Kennst in China essen sie Hunde ? Ist auch eher anderst, aber nicht so verstrickt wie die Guy Ritchie Filme.

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