Wollmilchcast #5 – Matthias & Jenny reden über After Earth von M. Night Shyamalan

After Earth
(c) Sony

Nach der missratenen Sci Fi-Romanze Seelen nehmen wir uns im fünften Wollmilchcast einer weiteren von Kritikern gescholtenen Zukunftsvision an. Aber hat After Earth von M. Night Shyamalan seinen erbärmlichen Rotten Tomatoes-Durchschnitt tatsächlich verdient? Verbirgt sich nicht vielleicht sogar ein annehmbares Abenteuer hinter dem ganzen Angst-Geschwurbel von Will Smith? Werdet selbst Zeuge, wie Matthias von Das Filmfeuilleton und ich uns im Streit um After Earth an die Gurgel gehen. Also zumindest fast. Also  eigentlich gar nicht. Wie dem auch sei, weniger auditives Blutvergießen gibt es in der Schilderung unserer Erwartungen an Expendables 3, und der Besprechung von so unterschiedlichen Filmen wie Lee Daniels  The Paperboy und Helmut Käutners Ludwig II. Aber hört selbst!

Shownotes:

00:00:01 – Unsere Erwartungen an Expendables 3.

00:14:10 – After Earth! Jetzt neu mit Inhalt!

01:03:00 – Über Helmut Käutners Ludwig II.

01:11:40 – Lee Daniels The Paperboy oder wie Nicole Kidman… ach, ihr wisst schon.

Der Wollmilchcast bei Twitter:

@Beeeblebrox

@gafferlein

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Jenny Jecke (31) hat Medienwissenschaften in Jena studiert. 2007 gründete sie das Blog „the gaffer“, um ihre Besserwisserei in Sachen Film auch im Internet auszuleben. Jenny ist bei Twitter zu finden und arbeitet als Redakteurin bei moviepilot.

4 Antworten auf „Wollmilchcast #5 – Matthias & Jenny reden über After Earth von M. Night Shyamalan“

  1. Ich höre hier gerade zum ersten mal rein und finde den Podcast inhaltlich schonmal sehr interessant.

    Vielleicht solltet ihr noch etwas an der Audioqualität drehen. Wie macht ihr das denn gerade? Anhand der Artefakte tippe ich mal auf Skype und Jenny hat vermutlich ein etwas einfacheres Mikro als Matthias.

    Testet vielleicht mal das Samson GoMic (~50€) und Mumble. http://podwg.de bietet für Podcaster kostenlos Räume zum Aufnehmen per Teamspeak und Mumble an. Gerade durch die Mehrspuraufnahme von Mumble kann man da noch viel drehen.

    Es schadet auch nicht, den Podcast mal durch http://auphonic.com zu jagen. Da wird die Qualität automatisiert verbessert. Dinge wie Leveling muss man dann nicht mehr von Hand machen, aber die Dateien sind am Ende auch ordentlich getaggt und man kann sehr leicht Kapitelmarken, etc. einfügen (die z.B. auch sehr interessant werden, wenn man den Podlove Publisher einsetzt).

    Ausserdem bewerbt euch ruhig mal bei http://ReliveRadio.de, das ist ein Web-Radio, das ausschließlich deutschsprachige Podcasts spielt.

  2. Hey Lars,

    danke für die Hinweise. Teamspeak wurde mir bereits empfohlen. Damit muss ich mich wohl mal auseinandersetzen. :) Auphonic benutze ich schon, aber du hast recht, Tags und die Kapitelmarken sollten natürlich gesetzt werden. Bin im Podcast-Bereich ein echter noob und für jede Empfehlung dankbar.

  3. Von allem was ich bisher gehört habe, ist es am besten jeweils lokal aufzunehmen, und dann die einzelnen aufnahmen zu mischen. Viel Arbeit, aber dadurch hat man keine unnötige Kompression und man kann den einzelnen Spuren eigene Equalizer-Einstellungen verpassen, damit jeweils das Beste rauskommt

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