Elementary, my dear Watson!

Während die Kritikerwelt sich in Cannes überlegt, was sie von „Antichrist“ und Lars von Triers geistigem Zustand halten soll [Zitat: „It’s the hand of God, I’m afraid. And I am the best film director in the world…“], geht hier das Tagesgeschäft wie gewohnt weiter. D.h.: It’s trailer time!

Nachdem ich mir die ersten bewegten Bilder von Guy Ritchies Sherlock Holmes zu Gemüte geführt habe, genügte ein kurzer Blick in meine verstaubte Ausgabe von „The Adventures of Sherlock Holmes“, um mir Gewissheit zu verschaffen, dass der Film anscheinend nicht viel mit Arthur Conan Doyles Detektiv zu tun hat. Aber wen interessiert’s? Schließlich spielt Robert Downey Jr. mit und Mark Strong („Der Mann, der niemals lebte“) gibt den Bösewicht. Jude Law ist am besten, wenn er nicht die Hauptrolle spielt, in „Sherlock Holmes“ wird er daher als Watson vielleicht sogar zu ertragen sein.

Der neue Film von Guy Ritchie wird im nächsten Jahr in den deutschen Kinos starten.

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Next up: „Star Trek“ oder „Confession of Pain“. Der Titel des letzteren steht in keinerlei Relation zum Erlebnis des ersteren.

3 Antworten auf „Elementary, my dear Watson!“

  1. Ach, noch ein Trailer-Post. Mensch, soll ich jetzt auch noch? Lust hätte ich ja schon. Mach ich’s eben, weniger wegen des Trailers an sich als vielmehr wegen meiner Meinung dazu. :)

  2. „Star Trek“ war für dich „Pain“? Komisch, nach Filmsichtung hast du allenfalls verlautbart, dass du ihn medioker, aber nicht schrecklich fandest…

  3. die dummheit hat zuweilen wehgetan, weniger aber als bei wolverine. das trekkie-herz war wesentlich mehr betroffen. abgesehen davon steht da oben ja auch „keinerlei relation“. du interpretierst da wieder zuviel hinein. ;)

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